Diving with Sharks in the Great Barrier Reef

Donnerstag, 18.02.2016

Im Hostel ist es immer doof, wenn man früh aufstehen muss. Da gilt es ganz schnell den Wecker auszuschalten, bevor jemand anderes aufwacht.
Wir waren rechtzeitig dran, aßen was und machten uns zu Fuß auf dem Weg zum Hafen. Wir planten sehr viel Zeit ein (bei unserer Orierung weiß man ja nie).
Die Tusa 6 ist eines der größten und modernsten Tauchschiffe zum Great Barrier Reef. (http://www.tusadive.com/) Es waren einige Leute da und auch sehr viele Chinesen.

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In der eineinhalb stündigen Fahrt fuhr uns die Tusa 6 sehr weit aufs Meer raus. Es gab bequeme Eckbänke, das Schiff hat sogar Teppich und man konnte auch draußen sitzen. Es hätte immer noch Platz für mehr Leute gehabt, was gut war, denn so konnte man sich ausbreiten. Neben uns saßen total nette Amerikaner mit denen ich mich gut unterhielt.
Es gab ein Briefing und weil Sandra noch nicht so gut englisch spricht, bekamen wir den deutschen Guide Matt zugeteilt. In einer 6-er Gruppe bekamen wir alles nochmal erklärt und es war eine gute Auffrischung. Ich bin nämlich schon seit 10 Monaten nicht mehr getaucht. Matt gab uns unsere Tauchcomputer und die ganze Ausrüstung und dann machten wir uns fertig. Da das Wasser am Great Barrier Reef 30 Grad warm ist, bekamen wir nur einen total lustigen, schwarzen, dünnen Anzug mit Kapuze. Mit einem großen Schritt gings vom Boot ins Wasser, Matt voran und die 6 anderen hinterher. Am Anfang wurden wir gefragt, ob wir gleich allein los wollen, aber das war uns beiden nicht so recht. Sandra hat zwar schon einige hundert Tauchgänge, aber kennt sich hier nicht aus und wusste auch gar nicht wie gut ich tauche. An der Schnur von der Boje gings in die Tiefen des Ozeans runter. Die Sicht war gut, wir waren nur auf ca. 8 Meter und mein Druckausgleich klappte diesmal auch. Zum Glück machten mir meine Ohren wenigstens diesmal keine Probleme.
Leider ist es kein Gerücht, das das Great Barrier Reef total kaputt ist. Überall sieht man wo die Korallen zerstört sind und unser Guide der ständig mit den Flossen hin kam, machte das nicht besser. Dafür wusste er sehr viel und schrieb alles auf eine Unterwassertafel. Welche Koralle wie alt ist und was es für Fische sind. Das war sehr interessant. Leider sieht man auch nicht viele Fische und das machte mich ein bisschen traurig. So viel Natur wird von den Menschen zerstört. Wir konnten einige große Regenbogenfische, Triggerfische und Krabben sehen. Matt zeigte uns viele Sachen die wir sonst bestimmt nicht gesehen hätten.

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Nach 30 min. wollte Matt wieder an die Oberfläche und schickte Sandra und mich die restlichen 15 min. allein los. Wir tauchten nicht zu weit weg um uns nicht zu ver“laufen“, aber sahen auch nicht wirklich viele Fische. Nur ein paar kleine Nemos waren dabei.
An der Oberfläche zogen wir gerade die ganze Ausrüstung aus, als eine Frau zu uns kam und meinte wir können uns gleich wieder anziehen. Es gab ein bisschen Obst und dann gings sofort wieder runter. Wir wussten gar nicht, dass wir drei Tauchgänge hatten. Irgendwie sind wir von zwei ausgegangen und freuten uns über den Dritten.
Wir schwammen gerade alle hinter Matt her, als Sandra mich plötzlich anstupste. Unser Guide hatte eine Plastikflasche mit der er Geräusche machte. Gerade als ich ins dunkelblaue Wasser schaute, sah ich ihn: Einen Hai ! Ich freute mich tierisch und wollte gerne hin schwimmen. Leider war er bald schon wieder verschwunden. Es handelte sich um einen „Black Tip Reef Shark“, also ein relativ Kleiner und ungefährlicher. Trotzdem war ich total froh meinen ersten Hai gesehen zu haben. Ein paar Meter weiter sah ich noch einen anderen mit einer weißen Flossenspitze.

Der Tauchgang war ebenfalls nach 45 min. zu Ende und wir tauchten wieder direkt am Boot auf. Die Sicht war so gut, dass das einfach war. Das Boot hat hinten sogar eine Bank, sodass man seine Flossen noch im Wasser ausziehen kann. Das ist super praktisch. Matt stresste uns und sagte wir sollen uns beeilen, bevor es kein Essen mehr gäbe. Wir waren die Letzten und tatsächlich hatten die anderen schon einiges verputzt. Es gab kaltes Fleisch und Wurst und sehr viele verschiedene Salate und Käse. Diese waren sehr lecker und außerdem gabs Brötchen dazu. Wir ließen es uns an Deck schmecken und genossen den Ausblick bei genialem Wetter. Derweil war der Kapitän schon zu einer anderen Stelle gefahren.
Bei der Vorstellung hatten die Crew-Mitglieder gesagt, dass man gerne zum Kapitän hoch könnte. Die Chance ließ ich mir nicht entgehen und guckte ihm über die Schulter. Er musste gar nichts machen und das Schiff steuerte sich sogar von selbst. Auf einem Bildschirm waren die genauen Koordinaten eingezeichnet und alles sah total modern aus.

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Wir hatten noch nicht mal eine Stunde Pause da sollten wir uns schon wieder fertig machen. Eigentlich ist es wegen dem Stickstoff nicht gut, so viele Tauchgänge in so kurzer Zeit zu machen, aber uns blieb ja nichts anderes übrig. Diesmal trauten wir uns zu allein zu gehen, weil Sandra sagte es ist einfach am Riff entlang zu tauchen und meinte ich würde meine Sache gut machen.
Der Abstieg ging auch ohne Boje, aber Matt musste uns über Wasser erst mal zeigen, wo das Riff ist. Das sorgte für Lacher.
Leider gab es hier auch nicht mehr Fische als an der anderen Stelle. Wir gingen bis auf 22 m runter und das Wasser war schön klar. Dafür leuchteten die Korallen in allen möglichen Farben. Man sah pink, rot, grün, gelb und alle möglichen Formen und Größen. Manche Pflanzen schnappen zu, wenn man die Hand drüber hält und das ist lustig. Unter Wasser zu sein ist einfach ein geniales Gefühl. Wenn man schwerelos über die tollen Korallen schwebt und die Fische einem entgegen schwimmen. Außerdem waren Sandra und ich gute Tauchbuddys und verbrauchten ungefähr gleich viel Luft, was gut ist.
Es gab wieder einige große Regenbogenfische und andere Größere. Auch wir fanden sehr einfach zum Schiff zurück und waren froh allein los geschwommen zu sein. Einen Guide dabei zu haben, kostet nämlich nochmal 10$ extra. Da sind wir ganz Schwaben und sparen wo wir können.

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Tauchen macht ziemlich müde und dementsprechend fertig waren wir auch. Es gab leckeren Kuchen, wo wir uns fleißg bedienten und dann legten wir uns draußen auf eine Bank und schliefen. Wir waren noch nicht wieder am Hafen als unser Guide Matt uns aufweckte. Zusammen mussten wir die Logbücher ausfüllen und dann erreichten wir schon den Hafen von Cairns.
Als wir aus dem Schiff ausstiegen, stand die ganze Schiffscrew Spalier und klatschte jeden ab. Das war total süß und sah lustig aus.
Alles in Allem war es echt schön, obwohl es schade ist, dass das berühmte Great Barrier Reef so tot und kaputt ist. In Thailand und Malaysia habe ich definitiv mehr gesehen. Die Tusa 6 ist ein super Tauchboot das man echt nur weiter empfehlen kann. Es ist zwar sehr teuer, aber so sind eben die Preise in Australien. Außerdem wurden wir ein paar Mal unter Wasser fotografiert, aber die Bilder wollten wir nicht kaufen.
Zurück im Hostel richteten wir uns nur schnell und standen in der langen Schlange beim kostenlosen Essen. Diesmal gabs für mich Reis mit Tomatensoße und für Sandra Kartoffelbrei und Fleisch. Das schmeckte beides überhaupt gar nicht und wir mussten es stehen lassen. Dafür gingen wir wieder in die Stadt und kauften uns guten Nachtisch. Außerdem gabs nochmal Souveniershopping und wie immer verliefen wir uns auf dem Rückweg 😀
Schon um 10 gingen wir ins Bett, weil wir fit für den nächsten Morgen sein wollten.

Liebe Grüße von Nemo
Nadine

Lost the credit cards

Mittwoch, 17.02.2016

Wir waren noch total fertig vom Vortag und dem frühen Aufstehen und auch Sandra blieb mal länger im Bett. Außerdem merkt man die Zeitverschiebung schon. Drei Stunden ist Perth zurück.
Beim Frühstück ließen wir uns Zeit und die Weckle vom Woolworths schmeckten sehr gut. Außerdem gabs Cornflakes, Saft und Kaffee. Ein 5* Backpackerfrühstück also ! Sandra hat sich mittlerweile auch dem Backpackerleben angepasst und findet es nicht schlimm, dass immer viele Leute um uns herum sind.
Das Gilligans ist ein sehr gutes Hostel und auch die Küche ist sauber. Jedes Zimmer hat sein eigenes Bad (was ein Luxus) und Balkon und es gibt sogar Aufzüge.
Sandra fragte mich, ob ich ihre Kreditkarten gesehen habe, aber diese Frage musste ich verneinen. Sie wurde immer verzweifelter und wir suchten jeden Zentimeter im Zimmer ab. Dort waren wir allein, weil drei Mädels am Morgen abgereist waren. Der Geldbeutel wurde von uns beiden durchsucht, jede Tasche und beide Koffer. Nirgendwo war eine Spur der Karten. Sandra wollte es zwar eigentlich nicht glauben, aber vermutete, dass die Mädels die Karten geklaut hatten. Nach einer halbstündigen Suche wollten wir beim ADAC anrufen (von wo eine Kreditkarte ist) um diese sperren zu lassen. Diese waren erst ab 8 morgens (deutsche Zeit) zu erreichen und wir bekamen nur einen Anrufbeantworter. Es gab eine Notfallhotline für Pannen und da ich keine andere Lösung wusste, rief ich dort an. Ich meldete mich mit Sandra und als der Mann dann mit der richtigen Sandra sprach, weil er Details wollte, war er komplett verwirrt. Sofort sperrte er aber die Karte und schickte Sandra gleich eine neue nach Hause. Nur zum Spaß nahm ich nochmal den Geldbeutel in die Hand und suchte durchsuchte ihn nochmal. Und sieht da: Ich hatte beide Karten in der Hand. Wir lachten beide und fragten uns wie es sein konnte, dass wir sie beide nicht gesehen hatten. Da war aber ein kleines Fach und da sind die Karten rein gerutscht. Gut, dass wir nicht dazu gekommen sind die andere Karte zu sperren und gut, dass es nicht die Mädels waren. Sonst hätte ich meinen Glauben an die Menschheit (oder Backpacker) verloren. Den ganzen Tag lachten wir noch darüber. Das war Adrenalin am Morgen.
Es war schon zwei als wir uns auf den Weg zur Lagune machten.

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Wie Brisbane hat Cairns auch keinen Strand, aber dafür gibt es eine kostenlose, große Lagune. Es ist eine Mischung aus Pool und Strand und sieht total schön aus. Man kann im Sand im Wasser sitzen und sieht das Meer. Bei fast 40 Grad an diesem Tag war auch das Wasser nicht kalt, aber es war schön mit dem Handy in der Hand im Wasser zu sitzen und nichts zu machen.
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Zwischendurch machte ich nur einen Abstecher im MC Donalds nebenan um Eis zu kaufen.
Als es schon Abend wurde machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel. An einem Baum waren unendlich viele Fledermäuse. Da stand auf einem Schild, dass sie hier eine Auffangstation haben. Sie flogen durcheinander und machten laute Geräusche. Irgendwann schaute ich hinter mich und mir kam das Mädchen da sehr bekannt vor. Zwei laute Freudenschreie, eine herzliche Umarmung und viel zu erzählen. Linda die ich in Melbourne kennen gelernt hatte, arbeitet nun hier in einem Reisebüro und wir waren richtig froh uns zu sehen. Außerdem konnten wir gleiche eine Tour bei ihr buchen. Wir entschieden uns für eine Tour durch den Regenwald mit Krokodilen und vielem mehr. Sie wusste noch nicht wie alles funktioniert, weil sie neu war. Als ihre ersten Kunden versuchten wir es mit ihr raus zu finden. Weil sie nicht weiter kam, rief sie ihren Manager, weil sie bis dato ganz allein in dem Büro war. Linda ist auch im Gilligans und wir machten aus uns nochmal zu treffen.

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Danach machten wir noch eine kleine Souvenier-Shoppingtour.

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An diesem Abend gab es für Sandra einen großen Grillteller im Hostel (dafür musste man zahlen) und für mich einen Veggieburger mit Pommes, Salat und Getränk was auch sehr günstig war. Nach dem gemütlichen Wein und Bier gings wieder auf zum Nachtmarkt. Da diese Massage einfach zu günstig ist und Sandra mich einlud, machten wir gleich nochmal eine. Diesmal sagten wir von Anfang an, dass wir es nicht so stark wollen und es war perfekt.
Wir schlenderten noch eine Weile über den tollen Markt, gönnten uns einen Nachtisch und hatten einen super witzigen Abend.

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Da der Orientierungssinn nicht besser wird, verliefen wir uns wieder einige Male bis wir endlich das Hostel fanden. Dort waren inzwischen neue Mädels ins Zimmer gekommen die alle schon schliefen.

Liebe Grüße vom chilligen Tag
Nadine

Early Bird

Dienstag, 16.02.2016

Um 3 Uhr mitten in der Nacht fuhr uns Birgits Mann Chris netterweise zum Flughafen. Birgit musste an diesem Tag schon wieder arbeiten und wir verabschiedeten uns schon Zuhause von ihr. Die Zeit hier war sooo toll. Wir haben alles gesehen, was in so einer kurzen Zeit möglich ist, Birgit hat unseren Aufenthalt perfekt gestaltet und wir hatten so viel Spaß zusammen. Es war richtig genial hier zu sein. Birgit: Vielen vielen Dank für alles !
Am Flughafen gab es eine automatische Gepäckaufgabe. Da scannt man den Boardingpass und stellt den Koffer selbst aufs Band. Das geht schnell und ist super geschickt.
Der Flieger war pünktlich und was wir nicht wussten: Wir bekamen sogar Essen. Das war echt gut. Der vierstündige Flug war für mich nicht so angenehm. Obwohl das Wetter gut war, ruckelte es ständig. Bei der Landung in Sydney nach fast vier Stunden flogen wir durch einige große, dunkle Wolken durch und dabei gab es natürlich Turbulenzen. Da war es für mich schon wieder vorbei, ich bekam Schweißausbrüche und meine Nerven lagen blank. Leider wusste ich, dass wir noch einen Flug vor uns hatten.
Nach einem kurzen Zwischenstopp in Sydney gings also gleich wieder weiter Richtung Cairns. Von Perth nach Cairns gibt es leider keine guten Direktflüge. Eigentlich dachten wir beide, der Flug wäre nur kurz, aber der Pilot kündigte drei Stunden Flugzeit an. Als ich die dicken Wolken am Himmel sah und es Turblenzen beim Start gab, schmiss ich mir meine starken Tabletten gegen die Flugangst ein. Ich schlief sofort ein und wachte erst kurz vor dem Aufsetzen wieder auf. Die Tabletten machten mich ein bisschen dusselig und ich war ein bisschen „neben der Kapp“, aber wenigstens hatte ich den Flug überstanden. Sandra meinte, dass dieser sehr ruhig gewesen wäre.
In Cairns liefen wir dann gegen eine Wand. Es hatte fast 40 Grad und es herrschten krass tropische Temperaturen. Man konnte fast nicht atmen und nach einigen Sekunden waren wir schweiß gebadet.

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Ein kostenloses Shuttle brachte uns in der kurzen Fahrt zum „Gilligans Backpackers“. Das ist ein riesiges Backpacker-Hostel mit einigen hundert Betten. Wir hatten ein Sechser-Mädchenzimmer, was klimatisiert und groß war.

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Sofort zogen wir uns um und sprangen in die Lagune. Diese ist groß und gehört zum Hostel. Außerdem gibt es zwei große Discos, eine Bar, ein Reisebüro und vieles mehr. Das Hostel ist richtig genial, total sauber und es ist sehr viel los. Alles ist ausgebucht. Das Wasser in der Lagune war zwar warm, aber es war wenigstens eine kleine Abkühlung.

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Wenn man ein Getränk für 6$ erwirbt, bekommt man täglich ein Abendessen kostenlos. Das nutzen wir gleich aus Für Sandra gab`s eine Portion Nudeln mit Bolognese und für mich mit Tomatensoße. Die Portionen waren nicht groß und das Essen kaum gewürzt, aber einem geschenkten Gaul, guckt man bekanntlich nicht ins Maul. Unser Bier und Rotwein schmeckte dafür um so besser und das konnten wir richtig genießen.
Weil wir noch fürs Frühstück einkaufen mussten, tigerten wir gleich los in die Stadt. Cairns ist nicht groß und es ist nicht viel los, aber wir schafften es trotzdem irgendwie uns zu verlaufen. Selbst nach dem die Sonne schon lange untergegangen war, herrschte noch tropische Hitze und der Schweiß lief nur so. In Perth kühlt es nachts so arg ab und hier ist es genau das Gegenteil. Wir landeten zufällig in einem Nachtmarkt. In der Markthalle war es wie in der in Perth. Es gab Fressbuden, Massagestände, Schmuck, Klamotten und vieles mehr. Für 15$ konnte man sich 40 min massieren lassen, was wir gleich ausnutzen. 15 min. durfte man erst mal seine Füße in ein Wasserbad hängen, wo der Chinese gleich mal eine Schüssel umschmiss und den Raum flutete. Die chinesische Massage ist sehr sehr stark. Die Leute stehen auf dem Rücken, drücken überall rum und rauben einem richtig den Atem. Das tat ordentlich weh und sogar noch mehr als die thailändische Massage. Danach fühlten wir uns aber beide wie neu geboren.

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Im Woolworths dachten wir wir stehen in Shanghai. Überall waren Chinesen und es war, als gäbe es was um sonst. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich so viele Leute in einem Supermarkt gesehen. Man konnte nicht mal mehr laufen. Wir waren echt froh, als wir da draußen waren.

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Der Heimweg war auch eine Tortur, weil unser Orientierungssinn gleich Null ist.
Im Hostel gingen wir sofort in die Heia und schliefen auch schnell in unseren bequemen, extra breiten Stockbett ein.

Grüße aus den Tropen
Nadine

Scooter day Chiang Mai

Mittwoch, 15.04.2015

Mit Astrid (Deutschland), Max (Holland) und Nekita (Kalifornien) mietete ich mir mal wieder einen Roller und machte Chiang Mai unsicher. Nekita traute sich bei mir mit drauf und es ist immer faszinierend, dass einem fremde Menschen vertrauen, obwohl immer so viele Unfälle mit Rollern passieren. Sie lobte sogar meinen Fahrstil 😀 Hier herrscht dummerweise Helmpflicht was gefährlich ist, weil die Helme bei jeder Bodenwelle nach hinten rutschen und einen strangulieren.
Hier zu fahren ist komplett anders als auf den Inseln. Chiang Mai ist nach Bangkok die 2. größte Stadt Thailands und somit herrscht Großstadtverkehr. Die Straßen sind aber perfekt und es gibt nur eine Verkehrsregel: jeder fährt wann er will. Ampeln werden gekonnt ignoriert und auch Geschwindigkeitsbegrenzungen scheint es nicht zu geben 😛 Roller fahren gehört hier definitiv zu einen meiner Lieblingsbeschäftigungen und man kann einfach zwischen den Autos durch fahren und an Ampeln vorne stehen.
Es ging breite, perfekte Serpentinenstraßen hoch, wo es sehr schön war.
Der erste Halt war am „Doisutcap“, einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten hier. Nach dem Erklimmen der 300 Stufen, erwartete uns eine sehr große, gepflegte Tempelanlage und bisher auf meinem Trip die größte Touristenansammlung. Kleine Kinder in schönen Kostümen tanzten und es gab viel zu sehen, wie Buddhastatuen, Glocken, usw.
Beim Viewpoint ein paar Kilometer weiter konnte man ganz Chiang Mai sehen und das ist wirklich riesig. Außerdem hatte man Blick auf den Flughafen, von welchem aus ich fliege.
Eigentlich wollten wir danach zu den Wasserfällen, aber die waren zu teuer und der Zoo schloss eine Stunde später.
So sind wir einfach drauf los gefahren und am anderen Ende der Stadt gelandet, das seeeeehr weit weg war. Immer den Schildern zu einem anderen Wasserfall folgend, freuten wir uns schon aufs Baden. Leider führten uns alle Schilder dort hin absolut in die Irre und nach einer Stunde gaben wir auf. Nach dem Weg fragen ist in Thailand genau so unnötig, wie in Deutschland jemanden etwas über Buddha zu fragen. Zum Glück fanden wir einen weiteren schönen Tempel, in dem keine Touristen waren, dafür viele Mönche, die die Sonkran-Zeremonie abhielten. Den Sonnenuntergang hat man wegen der Wolken leider nicht gesehen, aber wir verbrachten lange Zeit ungestört im Tempel.
Beim ewigen Rückweg im Dunkeln hörten die Leute leider immer noch nicht mit Sonkran auf, sodass wir im vorbei fahren mit Buckets getränkt wurden, was sehr weh tut und wenn wir gerade wieder trocken waren, ging es von vorne los. Mein Rucksack und der Reiseführer waren trotz Schutz patschnass und zum Glück hatte ich die Kamera im Rollersitz. Irgendwann als die Leute das sogar am Highway machten, waren wir sehr genervt und sagten nicht nette Dinge. Zurück in der Stadt wurde es noch schlimmer und da das Wasser nun gar nicht mehr abfließen konnte, kämpften wir uns mit den Rollern durch Bäche. Dann verloren wir auch noch Astrid und Max und verfuhren uns wieder mal 😀 In Chiang Mai ist es definitiv nicht einfach sich zurecht zu finden.
Nachdem wir im Hostel angekommen und uns getrocknet hatten, ging es zu Fuß zum Nachtmarkt wo wir beim Abendessen den gelungenen Tag gemütlich ausklingen ließen.

Waterscooter Grüße
Nadine

Der Roller hat meine Farbe & das Schaf fährt mit 🙂
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Tempel
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Die Buddhisten müssen die Glocke berühren
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Tanzende Kinder im Tempel
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Max (Holland) Astrid (Bamberg) Nekita (Kalifornien) ich
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Aussichtspunkt im Tempel
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Chiang Mai von oben
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Tempel
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neuer Tempel weiter weg

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Goodbye to the amazing Laos

Freitag, 10.04.2015

Wie geplant klingelte um 5 der Wecker und der Spanier und ich wollten zum Almosengang der Monks (Mönche), was als absolutes Highlight in Luang Prabang gilt. Schnell wurde klar, dass das nichts wird, denn es goss wieder aus Kübeln und es flossen Bäche die Straßen runter.
Also wieder ins Bett und nach dem Frühstück erneut das Wetter checken. Leider keine Veränderung. Nochmal geschlafen, gepackt, gerichtet und dann: perfektes Wetter ! Da die Reisfelder jetzt nicht mehr brennen können, war der Himmel strahlend blau und ich brach allein zum Sightseeing auf. Alle wichtigen Tempel klapperte ich ab und weit oben hatte man eine gigantische Sicht über die Stadt. An einem Stand waren Babyvögel in Mini-Körben und die Frau sagte, man kann sie kaufen und frei lassen und das bringt Glück. Am liebsten hätte ich natürlich alle frei gelassen, aber für 2€ kaufte ich 2 Vögel und ließ sie in die Freiheit.
Ich bin absolut verliebt in diese Stadt mit ihrem französischen Charme, der Gemütlichkeit, der schönen Straßen, den tollen Tempeln und vielen mehr.
Um 6 sollte mein Bus nach Chiang Mai fahren und als ich um 5 zurück war, stand der Fahrer da und wartete auf mich. Es gab eine Planänderung wegen der Feiertage, so die Erklärung. Schnell das restliche Zeug zusammen gepackt, Hostel bezahlt, ausgecheckt und mit dem Minibus zum Busbahnhof.
Wir wir dann erfuhren, waren wir nur so früh da, weil der Bus einer Neuseeländerin so früh gefahren ist und mussten so noch 1:45 min. auf den Bus dort warten.
Zum Glück hatte ich diesen rechtzeitig gebucht, weil es der letzte vor Sonkran war und schnell ausgebucht. Es waren fast nur Einheimische drin, die zu ihren Familien wollten. Der Bus war nicht wirklich ein Schlafbus und Platz war auch nicht gerade. Die Lehnen konnte man nicht weit nach hinten machen und komfortabel war das Schlafen so nicht. Eine Frau lag mit ihrem Baby auf dem Boden um zu schlafen und eine andere Frau musste kotzen und traf die Frau mit dem Baby. Ungefähr 50% der Leute mussten kotzen und es war eine schreckliche Busfahrt mit Pausen alle paar Minuten. Als wir nach 14 Stunden endlich den Busbahnhof erreichten, ging es mit dem Tuk Tuk weiter zur Grenze. Dort ausstempeln aus Laos, mit dem großen Bus weiter zur thailändischen Grenze, dort neuer Stempel, mit dem Minivan weiter wo der Fahrer erst zu Hause anhalten musste. Wir sagten er soll Bier mit bringen, aber im Auto darf man wohl nicht trinken. Dann in einem Resort raus geschmissen worden, neuer Minivan und neue Fahrt. Unterwegs haben die 2 Franzosen, das belgische Pärchen und ich, die 2 kanadischen Mädels aus meinem Hostel in Luang Prabang wieder getroffen, die mit dem Slow-Boat gefahren sind und außerdem das Mädchen die in Laos mit dem früheren Bus gefahren ist. Sie war mega froh uns zu sehen und erzählte uns, dass freilaufende Hühner im Bus waren, alle Leute Schwimmwesten anhatten, auch alle gespuckt haben, niemand ihr sagen konnte, ob das der Bus nach Thailand ist und sie die einzige Touristin war.
Als große Gruppe hatten wir aber total viel Spaß, regten uns gemeinsam auf, kämpften für die Neuseeländerin die das falsche Ticket bekommen hatte und nochmal zahlen sollte und lernten gegenseitig unsere Sprachen. Der neue Minivan sollte nochmal 5 Stunden fahren. Es tobte wieder ein starkes Unwetter mit Platzregen und lautem Donner.
Als der Fahrer mitten drin wieder anhielt und sagte wir sollen nochmal das Fahrzeug wechseln, protestierten wir alle. Zum Glück wechselte dann nur der Fahrer. Bei den gefühlten 100 Stopps konnte ich mir nicht mal was zu Essen oder Trinken kaufen, weil ich keine Baht hatte und meine Kekse kamen mir zum Hals raus.
Mit dem Tuk Tuk ging’s in Chiang Mai zum Hostel und ohne Vorwarnung wurden 2 volle Eimer Wasser ins Tuk Tuk geleert (manche feiern schon jetzt Sonkran). Das hätte ich ganz witzig gefunden, wenn ich nicht meine teure Kamera, mein Handy, meine Digicam und meinen Laptop im Rucksack auf dem Schoß gehabt hätte. Zum Glück ist nichts passiert, wir waren nur alle getränkt.
Die anderen stiegen woanders aus und der Fahrer sagte ich müsse nun noch 10 min. laufen. Ich war total genervt, hatte schlechte Laune, wollte nur noch ins Hostel und hatte Angst, dass meine Sachen nass werden. Er wollte aber nicht weiter fahren. Bis ich das Hostel eine halbe Stunde später gefunden hatte, musste ich 5 CIMG7146Leute fragen und allein hätte ich es nie gefunden, so versteckt war es.
Die Zusammenfassung der Reise ist:
Luang Prabang (Laos) – Chiang Mai (Thailand)
25 Stunden (angekündigt waren 12)
600 Km
7 Fahrzeuge
2 Grenzen
Schrecklichste Reise ever!!
Aber: wir haben es überlebt und können nun Sonkran genießen.

Gestresste Grüße
Nadine

Mekong in Luang Prabang

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Aufstieg zum Tempel
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Buddha im TempelCIMG7149 CIMG7151

Stupa CIMG7159 CIMG7163 CIMG7168

Vögel im MinikorbCIMG7172
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Luang Prabang von oben CIMG7180

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Da bin ich nun: Chiang msi
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Strecke laut Google Maps
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Crazy Vang Vieng

Samstag, 04.04.2015

Irgendwie ging es den Jungs heute komischerweise nicht so gut und sie schliefen ewig und entschieden nichts zu tun.
Ich zog los und aß in einem richtig tollen Restaurant direkt am Fluss zu Mittag.
Das Wetter war wie immer perfekt und so erkundete ich Vang Vieng. Das allein sein macht überhaupt nichts aus und es ist super, selbst entscheiden zu können, wo man hin geht.
Im Mekong stand ein Jeep aus dem laute Musik kam, drum rum waren Liegen und viele Leute chillten da. Ich kam an vielen Läden vorbei und genoss ein Stück außerhalb das tolle Bergpanorama. Nach der Erkundungstour gefiel mir die Stadt immer besser. Es ist richtig schön hier und man kann viel unternehmen.
Im Hostel zurück lernte ich wieder nette Leute kennen und wir saßen lange da und redeten.
Als es mir zu langweilig wurde besuchte ich Quentin und Jon und wir gingen zum Abendessen in ein italienisches Restaurant. Das Thai und Lao Essen ist zwar sehr gut und es gibt viel vegetarisches, aber nach 4 Wochen freut man sich mal wieder auf Westernfood. Hier kommen besonders viele Leute wegen der „Specialkarte“ her, auf der unter anderem Opiumpizza und Mushroomshakes stehen. Ich glaube ich bin der einzige Mensch weit und breit hier der noch keinerlei Drogen probiert hat und bin stolz darauf. Nachdem gestern wieder ein Junge auf Pilzen hier von einem Hoteldach gesprungen ist, würde ich davon auch abraten. Es war sehr interessant zu beobachten, wie sich immer mehr Leute irgendwas anderes bestellten. Unser Essen war auch ohne „Special“ gut und mit vollem Magen verließen wir
Da ich mich bestmöglich auf die jeweiligen Länder einlassen will, lerne ich die wichtigsten Wörter und muss aufpassen, dass ich nicht zwischen thailändisch und laotisch durcheinander komme 😉 Auch das mit der Währung ist schwer, weil man hier für ein Essen ca. 54000 kip zahlt und ich bekanntlich nicht so gut mit hohen Zahlen umgehen kann 😛
Die Sonnenuntergänge sind hier besonders schön und die Sonne versinkt langsam hinter den hohen Bergen.
Auch abends und nachts ist hier einiges los und an jeder Ecke kommt aus Restaurants, Bars und Cafés Musik, viele Leute sind unterwegs und es gibt sowas wie kleine „Marktplätze“ auf denen Essen verkauft wird. Es ist voll gemütlich hier und die Stimmung in der Stadt ist super.
Morgen gehts zum tubing und so gingen heute alle früh ins Bett um fit zu sein.

Vang Vieng’sche Grüße
Nadine

 

Fluss Mekong

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Brücken in Vang Viengimage

Toller Sonnenuntergang (schlechtes Handyfoto)image

Balloonfahrt kostet nur 79$image

Happy Menu 😉image

a other Chance for Vientiane

Donnerstag, 02.04.2015

Heute bekam Vientiane eine neue Chance, da ich das verschlafene Örtchen nicht so schnell aufgeben wollte.

Ausgeschlafen gings gleich zum Mittagessen im schönen Restaurant „Drop Zone Laos“. Das Pad-Thai schmeckte super und war reichlich.

Die anderen sind an den Pool und da ich lieber was von der Stadt sehen wollte, bin ich allein durch die Straßen gebummelt. Genau wie in Thailand fühlte ich mich hier als Frau absolut sicher.

Leider hat sich seit gestern nicht viel geändert und so steppte auch heute hier nicht gerade der Bär. Die Lao in den Touristengebieten sind nicht gerade sehr aufgeschlossen, verstehen noch weniger englisch als die Thais und generell hatte ich nicht das Gefühl wirklich willkommen zu sein.

Nach einer günstigen und guten Massage die ein wenig anders und noch härter als die Thaimassage war, schaute ich mir ein paar kleine Läden an und hatte eine sehr nette Begegnung mit einem Deutschen und einem Amerikaner, die vor 4 Jahren nach Chiang Mai ausgewandert sind. Wir hatten nette Gespräche, aber auch sie hatten keinen ultimativen Tipp für weitere Unternehmungen.

Gerne wäre ich zum Buddha-Park, aber dieser ist 24 km weit weg und man muss zu 4. sein, um hingefahren zu werden. Leider hatten die anderen keine Lust.

Die beiden gekauften Reiseführer (Lonely Planet und Stefan Loose) verrieten auch nichts neues.

Ein bisschen mit Stolz kann ich sagen, dass ich vom anderen Ende von Vientiane ohne Karte und fragen problemlos zum Hotel zurück gefunden habe. Die Orientierung wird halt doch mit der Zeit hier besser 😉

Da ich wenig Zeit habe und es hier nichts mehr zu tun gibt, buchte ich für morgen früh ein Busticket nach Vang Vieng. Für 4 Stunden Fahrt zahle ich nicht mal 4 Euro.

Alle anderen waren schon zurück und nach dem gemeinsamen Abendessen haben wir den Nachtmarkt unsicher gemacht. Dieser ist sehr groß und man kann hauptsächlich Kleider, Schmuck und Sonnenbrillen, aber auch Essen kaufen. Es war zu 6. sehr lustig und die Jungs shoppten komischerweise mehr als wir 😉 Eine halbe Ewigkeit verbrachten wir da und steigerten den Umsatz der Lao gewaltig. Der Markt ist direkt am Fluss Mekong und man sieht Thailand von dort aus sehr gut. Nur dieser Fluss trennt die beiden Länder und ich finde, dass hier alles ziemlich ähnlich als in Thailand ist.

Nach dem gemütlichen Ausklang vor dem Hotel gingen wir alle ins Bett.

Dörflerische Grüße

Nadine

Straßen von Vientiane

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Pad-Thai

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Gutes Restaurant

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Mein Hotel „DHAKA“

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Nightmarket

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