Sundowner with horses

Samstag, 15.09.2018

Ein weiterer, gigantischer Sonnenuntergang vor Traumkulisse

Morgens hatte ich auf Oshali wieder einen Ritt mit dem netten Mädel. Uns gehen die Gesprächsthemen auf jeden Fall nie aus und wir verstehen uns als ob wir uns schon ewig kennen.

Mittags dürfen die Pferde immer frei rum laufen zum grasen

Nachmittags hatte ich keinen Ritt und sollte zum ersten Mal den Sundowner aufbauen. Ich sollte drei Männer und eine Frau von der Lodge mit nehmen. Wir hatten sehr viel Zeit und saßen noch auf der Terrasse, wo mir der leckere Kuchen ins Auge stach. Einer der netten Männer fragte, ob wir den auch bekommen würden und als ich sagte der sei nur für die Gäste, packte er mir ein Stück in eine Serviette und nahm ihn mit. Am Vortag hatten wir keinen Platz im Auto gehabt und deshalb Tische und Stühle am Sundowner-Platz stehen lassen. Da wir an diesem Tag an einem anderen Platz waren, sammelte ich mit tatkräftiger Unterstützung der Männer alles ein und wir fuhren zum Platz. Alle waren total lieb und schnell war alles aufgebaut. Wir hatten noch ewig Zeit bis die Reiter kamen und genehmigten uns schon den ersten Gin-Tonic. An dem Platz war ich davor noch nie gewesen, aber fand ihn sehr schnell. Ein Schwede war dabei und er wohnt in dem Ort wo ich mit dem Schiff schon war. Die Truppe war super witzig und es wurde nicht langweilig. Als die Reiter kamen, ging gerade langsam die Sonne unter und die Kulisse war traumhaft.

Alles klappte super und zwar fehlten ein Handtuch und die Tischdecke, was die Küche uns vergessen hatte mitzugeben, aber das fiel niemandem auf. So klappte mein erster selbst aufgebauter Sundowner auch gut und alle unterhielten sich super.

Bei der Heimfahrt im Jeep hatte Laura als Beifahrer Angst, obwohl ich vorsichtig fuhr. Es gibt eine Stelle wo der Sand super tief ist und da muss man sehr gleichmäßig fahren um nicht stecken zu bleiben. Die Gäste meinten, dass man nicht merkt, dass ich sonst nie Schaltautos fahre. Laura sagte die ganze Zeit was zu mir und ich lachte nur.

Wir waren um halb 8 zurück und verstauten alle Sättel und Trensen, bevor wir uns in Stallklamotten auf zum Abendessen machten. Da freuen sich die Nicht-Reiter bestimmt immer besonders.

Abends waren wir bei einem der hier wohnt zum Spieleabend eingeladen. Wir spielten ein Spiel bei dem man was zeichnen muss und die anderen müssen erraten was es ist. Wir sind alle gleich schlecht im Zeichnen und es gab sehr viel zu lachen. Es war ein richtig schöner Abend mit Wein und Bier und als unser Gastgeber Pommes machte, waren wir im siebten Himmel. Sowas gibt’s hier nämlich nicht. Auch Kürbis gab es, der sehr gut schmeckte. Wir waren erst lange nach Mitternacht im Bett und wussten wir müssen um halb 6 wieder aufstehen.


Kürbis

Brot auf dem Feuer gemacht

Liebe Grüße
Nadine

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