goodbye to the stable

Morgens sind Marina und ich nochmal zum Abschied ausreiten gegangen und das bei absolut genialem Wetter. Obwohl Blacky ein bisschen gesponnen hat, war es trotzdem schön 🙂
Dann haben wir im Real noch Sekt und Knabberzeug für den Abschied auf dem Hof gekauft. Leider waren nicht so viele Leute da wie gedacht, aber dafür war es mit denen die gekommen sind umso schöner, das Wetter war ideal zum draußen sitzen und ich hab den vorletzten Tag auf dem Hof voll genossen. Mit Diana, Alex und Fabi war ich noch mit Bella spazieren was auch sehr cool war. Danke an Marina, mit der ich immer viel Spaß auf dem Hof hatte, die mir so viel geholfen hat, mit der ich mir Blacky geteilt hab, von der ich das Pferd reiten durfte und die immer für mich da war. Du wirst mir auch total fehlen !

Abends war ich zum letzten Mal bei Calli und bin in der Halle geritten, was nochmal super viel Spaß gemacht hat. Danke an Familie Schlotter, dass ihr mir Calli anvertraut habt, ich ihn reiten durfte, viel auf ihm lernen konnte und wir uns immer so super unterhalten haben. Euch 4 vermisse ich auch schon jetzt und ich hatte eine tolle Zeit bei euch. Veri und Nadine haben sich auch total nett von mir verabschiedet, obwohl ich sie kaum kenne, was mich umso mehr gefreut hat !

Danach hat mich Bruder-♥ ins El Zapata nach Herrenberg eingeladen, wo wir einen schönen Abend verbracht haben. Das Essen war wie immer sehr lecker und der darauffolgende Tequila natürlich auch 😀 Nach dem Film „Vaterfreuden“ den wir zu Hause angeguckt haben, schliefen wir glücklich und zufrieden ein.

Blacky und Carino
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Ausritt mit Marina
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schönes Wetter
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Bella, Fabi, Diana
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Calli
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Bruder-♥

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feelings like a Rollercoaster

Der Tag war gekommen. Es stand mein letzter Arbeitstag an. 5 und halb Jahre (fast so lang wie meine Realschulzeit) bin ich in diesem Büro ein und aus gegangen, hab Höhen und Tiefen mit erlebt, viele Kollegen willkommen geheißen und verabschiedet, Freundschaften geschlossen, viele nette Kunden erlebt, ich durfte meine Ausbildung zur Mediengestalterin erfolgreich abschließen, in dieser Firma „aufwachsen“, vieles lernen, auch vieles weiter geben, es gab gute Tage, es gab weniger gute Tage, ich durfte ein cooles Fahrsicherheitstraining und eine total lustige Skiausfahrt mit machen und konnte fürs Leben lernen.
Ich bin euch allen so so so dankbar für das alles und möchte mich auch hiermit nochmal ganz ganz arg bei meinen Kollegen von serv4ness, den Kollegen von GPS und ganz besonders meinen Chefs Harry, Verena und Micha danken, die immer hinter mir gestanden sind und mir das alles ermöglicht haben. Ich weiß es sehr zu schätzen, was ihr alles für mich getan habt! Auch nochmal danke für das Angebot mich zum Flughafen zu fahren. Das ist alles andere als selbstverständlich.
Vielen vielen Dank auch für euer tolles Abschiedsgeschenk, über das ich mich wahnsinnig gefreut habe. Ich hab ein Plüschkänguru mit Geld im Beutel, einen Hüttenschlafsack, ein lustiges australisches Wörterbuch, kleine Reiseutensilien und ein total tolles Gedicht bekommen. Außerdem noch eine Abschiedskarte mit australischen Münzen und Scheinen drin von Anja und Micha und eine coole Daimler Kappi von Dirk. DANKE an euch alle, ihr seid der Wahnsinn !!
Umso trauriger war dann der Abschied nach meinem Frühstück und ich kann euch jetzt schon sagen, dass ich euch alle total vermissen werde. Wir waren ein sehr tolles Team und hatten viel Spaß zusammen. Lena und Diana: unsere „Weiberecke“ wird mir total fehlen !
Auch nochmal danke an Lena die mir extra einen Kuchen ohne Zucker gebacken hat,  Diana die mir so arg beim Vorbereiten vom Frühstück geholfen hat und Lena, Harry und Verena die so schnell mit mir aufgeräumt haben. Und Andi: toll, dass du mir ein Sprachmemo mit „Hallo Nadine“ für traurige Tage gemacht hast. Ihr seid toll! Wir werden auf jeden Fall in Kontakt bleiben!
Ganz toll fand ich auch, dass meine Babysittkinder Angelina und Justin sich noch verabschiedet haben und mir auch noch was gebastelt haben. Richtig süß von euch ! Ich habe 7 Jahre lang super gern auf euch aufgepasst !

Abends gings dann noch einmal mit den Mädels auf die Piste. Erst waren wir gemütlich im Provo essen, dann beim Mexikaner Sangria trinken und anschließend haben wir ein letztes Mal in unserem heiß geliebten Multi abgedanced. Es war der absolute hammer, die Nacht war total cool, wir hatten mega viel Spaß, haben unsere alten Klassenkameraden Philipp und Oli getroffen, konnten mal wieder richtig gut feiern und ich hab den letzten Abend mit euch total genossen. Vielen vielen Dank, dass wir noch einmal so einen geilen Abschluss feiern konnten. Euch werde ich auch so abartig vermissen 😦 DANKE Tati die leider krank zu Hause war :(, Silvi und Jenny :). Ihr seid die BESTEN ! Wir feierten bis das Multi zu machte 🙂

Abschiedsfrühstück
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Abschiedsgeschenk
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Familie Gürtler mit meinen Babysittkindern Angelina und Justin und Bürohund Lucie
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Kollegin und Freundin Lena und ich
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Teil des Teams von GPS
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Lieblingskolleginnen Diana, ich, Lena
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Team von serv4ness

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Jenny, Silvi und ich
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Oli, Philipp, ich, Silvi im Multi
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Silvi, Philipp, Marian, ich

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USA in review

Unser Video über die Reise in die USA ist online 🙂

Am Zahnrad einstellen, HD mit 1080p
Ich bin nicht verantwortlich für Schwindelanfälle und Seekrankheiten wegen meiner schlechten Kameraführung und die Musikübergänge sind auch sehr sehr krass, sorry sorry hatte keine Zeit mehr 😦
Wers zu Ende guckt bekommt n Keks 😛

Danke an Denmantau  www.denmantau.com und Fever Fever www.feverfeverband.com für die Nutzung eurer Musik.

Thanks to Denmantau www.denmantau.com and Fever Fever www.feverfeverband.com for the great music 🙂

Gerne bin ich für jede Kritik offen 🙂

Liebe Grüße und gute Nacht

Nadine

Ready??

Jetzt sind es nicht mal mehr 3 Wochen…. Wahrscheinlich geht das schneller als ich gucken kann…

Ganz realisiert habe ich noch nicht, dass ich bald 1 Jahr weg von hier bin.

1 Jahr ohne Freunde, Familie, meinen Hund, die Pferde…

Aber ich freue mich soooo wahnsinnig drauf, dass ich es andererseits kaum abwarten kann.

Die Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen: Ich habe einen Backpack, Visum, Krankenversicherung, Rechtsschutz, Unfallversicherung, Hostel in Bangkok, Flug, Reiseutensilien, Reiseführer, Actioncam, sämtliche Ersatzakkus und Ladegeräte, Adapter, usw. und das allerwichtigste: Ich habe einen Job ! Darüber freue ich mich so arg und kann nun beruhigt nach Down-Under reisen 🙂

Hiermit möchte ich nochmal ein gaaaaaaanz FETTES DANKE an die Leute aussprechen, die mir so wahnsinnig geholfen haben, mit Rat und Tat zur Seite stehen und immer mit viel Geduld meine Fragen beantworten: Lena, Erle, Manu, Samira, Mip, Micha Raisch, Anja, Saskia, Greta, Yara, Nick, Lucia und Guido Neil.

Vorfreudige Grüße

Nadine

 

All about the money

Hallo zusammen,

in diesem Blogeintrag möchte ich einmal erklären, woher ich das Geld für solche Reisen nehme. Ich muss sagen ich bin froh, wenn mich jemand persönlich darauf anspricht. So kann ich es erklären und werde besser verstanden. Den Leuten die hintenrum darüber spekulieren, ob ich im Lotto gewonnen habe, kann ich nun sagen, dass es (leider) nicht so ist 😉

Der erste Grund warum ich mir die Reisen leisten kann ist, dass ich im März seit ganz genau 5 und halb Jahren in meiner Firma arbeite. Dort habe ich die Ausbildung gemacht und wurde glücklicherweise übernommen. Vielen die Abi gemacht und/oder studiert haben, o.ä. geht es da eben (logischerweise) anders.

Dann war ich nie faul. Früher habe ich ausgetragen, war Jahre lang als Babysitterin tätig, habe mich in den Ferien um anderer Leuts Tiere gekümmert, hab auf verschiedenen Festen bedient wenn andere gefeiert haben und hatte 3 Jahre lang nebenher einen Job als Bedienung, wenn andere Wochenende hatten. Teilweise mit einer 7 Tage Woche. Darüber hab ich mich nicht beklagt und das war auch völlig ok so. Wenn man so viel arbeitet hat man auch keine Zeit um das Geld auszugeben und so sind bei mir wöchentliche Shopping-, Kino- und Feiertouren eine lange Zeit ausgefallen. Da ich generell sehr sparsam bin (mal abgesehen von den Pferden die ich Jahre lang hatte 🙂 ), habe ich nun das Geld zum Reisen.

Ein anderer Punkt ist die allgemeine Urlaubssituation. Sätze wie: „So viel Urlaub hätte ich auch mal gern“, sind mir nur allzu bekannt. USA war nur ein normaler 3-wöchiger Urlaub den ich mit Jenny verbracht habe, so wie andere ihren Sommerurlaub nehmen. Da unserer Büro sowieso über Weihnachten/Silvester zu hatte, konnte ich das mit meinem Jahresurlaub und den Überstunden super abdecken. Wie viele Leute habe ich also am 08.01.2015 wieder angefangen zu arbeiten und bleibe auch bis 28.02. noch in meiner Firma. Mein Flug geht am 3.3. nach Bangkok, wo meine Weltreise startet. Für dieses eine Jahr musste ich leider kündigen und mich selbst krankenversichern. In Australien werde ich nicht 1 Jahr auf der faulen Haut liegen wie es sich manche vorstellen, sondern habe mich von hier aus schon um einen Job gekümmert, sodass ich dort gleich anfangen kann zu arbeiten.

Wer noch Fragen hat, kann gerne schreiben 🙂

 

Liebe Grüße

Nadine

Hard Facts USA

Hier nochmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten über unsere USA Reise:

– 2014 + 2015 miterlebt

– ca. 3.000 km gefahren (1.864 Meilen) (Strecke Deutschland – Türkei)

– ca. 20.877 km geflogen

– ca. 476 Stunden miteinander verbracht

– 4 Nationalparks gesehen (Death Valley, Zion, Bryce Canyon, Grand Canyon)

– 4 Staaten durchreist (Kalifornien, Utah, Nevada, Arizona)

– Temperaturunterschiede von 58C° erlebt (-38C° – +20°)

– in 12 Hotels geschlafen

– 3 Sachen vergessen (2 Adapter, 1 Jogginghose und in fast jedem Kühlschrank was zu essen)

– 3 große Städte besucht (San Francisco, Los Angeles, Las Vegas)

– 0 Mal verfahren

– 1 Stau gehabt

– 1 Strafzettel bekommen

– 0 Pannen gehabt

– 5 Mal getankt

– 2 Steinschläge gehabt

– 3.000 Fotos gemacht

– 4 Mal mit dem Auto aufgesetzt

– 3.000 Blogaufrufe gehabt

– 4 Strände besucht

– ca. 1,50m Schnee gehabt

– gefühlte 50 Mal Mac&Cheese gegessen

– ca. 50 Menschen kennen gelernt (aus 6 verschiedenen Ländern)

– ca. 1000 Mal gesagt „ich will nie wieder heim“

– ca. 200 Mal gefragt worden „how are you?“

– ca. 45 Mal gefragt worden „where are you from?“

– ca. 30 Postkarten geschrieben

– ca. 200 Mal „all about the bass“ im Radio gehört