Going to Koh Pha-ngan

Mittwoch, 25.03.2015

Um 8:45 Uhr war Treffpunkt, um 8:50 Uhr kam Chris, um 9:04 hatten wir ausgecheckt und um 9 war Treffpunkt im Reisebüro. Doof nur, dass die Thais das erste mal pünktlich waren und das Taxi um 9 weg gefahren ist. Was nun? Das Taxi wäre kostenlos gewesen und das andere Taxi wollte 500 Baht (15€) (die Fähre nach Koh Pha-ngan war 350 Baht). Chris und ich standen ratlos da. Der Taxifahrer sagte 300 Baht ist sein letztes Wort und weil uns nichts anderes übrig blieb sind wir im Cabrio Jeep zum Pier gefahren. Jaela, Rylan, Chrissy und Jan waren schon da und die Fähre verließ 15 min. zu spät den Hafen von Koh Tao. An Deck wurden wir sehr schnell nass und unter Deck war es viel zu arg klimatisiert. Unsere Jacken durften wir aus den gestapelten Backpacks holen, dann war es besser. Der Seegang war richtig abartig und so hoch, dass die Wellen über das ganze Schiff geschlagen haben. Die ganze Zeit tobte die See und sehr viele Leute haben gekotzt. Gut, dass wir alle nicht empfindlich waren und es uns gut ging.


In Koh Pha-ngan suchten wir uns ein Café, googelten nach Bungalows, orderten ein Taxi und fuhren eine sehr abenteuerliche Strecke im Cabrio Jeep dort hin. Gleichzeitig sagten wir alle: like a Rollercoaster (wie in der Achterbahn). Die Fahrt war sehr turbulent, es ging krasse Berge hoch und der Jeep hat fast versagt. Bei der Strecke hätten wir auf Koh Tao schon zwei mal die Insel umrundet. Der Ausblick oben auf dem Berg war aber genial.
Als wir uns die Bungalows zeigen ließen, waren wir total beeindruckt. Für weniger Geld als meine bisherigen Hostels haben wir nun je 2 Leute ein eigenes Bungalow am Strand, eigene Bäder, einen Pool und viel Platz. Als wir erfuhren, dass dort die größte Poolparty in Thailand statt findet, fanden wir es umso genialer. Die Anlage heißt „Coral“. Das Personal war zwar unfreundlich und hat uns nicht verstanden was für Verwirrungen gesorgt hat aber dafür haben wir hier: Massage, Jetski Verleih, Rollerverleih, TV-Lounge, Wäscherei, Fitnesscenter, usw.
Wir 6 sind total froh so eine geniale Anlage für wenig Geld gefunden zu haben. Es ist hier wie im Paradies, die Preise im Restaurant unschlagbar billig und es gibt sogar Nutellashakes 😛
Nach dem Essen (es gab ein gratis Pad-Thai als Willkommensgeschenk) ging es auf Stadterkundung. Es waren das halbe Team Kanada (Jaela), das ganze Team Deutschland 1 (Jan und Chrissy) und das halbe Team Deutschland 2 (ich) dabei. Da wir in einem abgelegenen Bezirk sind, liefen wir ein bisschen bis zu DEM Strand: der Ort des Geschehens der Vollmondparty ! Alles ist auf die Party ausgerichtet. Alles heißt was mit Vollmond und ist in Neon gestaltet. Der Strand ist richtig richtig schön und es war nicht viel los. Wir machten die ganze Zeit lustige Fotos. Der Sand ist so weiß wie fast nirgends und weich. Wir liefen über sehr unstabile Holzstege, denen wir nicht getraut haben, am Strand entlang, sehr steile Treppen hoch und durch ein Waldstück und hatten total viel Spaß und lachten viel. Den ganzen Tag verbrachten wir mit wandern und fotografieren. Beim Sonnenuntergang fanden wir eine Schaukel am weißen Strand und knipsten die Speicherkarten voll. Unsere Taschen wurden immer schwerer von den Muscheln und pünktlich als es dunkel wurde erreichten wir die Bungalows, aßen am Strand und saßen gemütlich alle beisammen.
Nach dem Billard spielen und im Pool baden, guckten wir Tatort auf der Bungalow-Terrasse und schliefen zufrieden ein.

Inselgrüße von
Nadine

Kurz vor der Fähre

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Auf der Fähre

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So bekommt man hier Sprit

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Tauchergruppe on Tour: 2x Deutschland, 2x Kanada, 2x Deutschland

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Taxi

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Hier gibt es immer Probleme mit der Schärfe. Die Karte schafft Abhilfe

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Das gibts hier alles

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Rylan testet die Schnorchelausrüstung

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Weg zur Vollmondparty am Haad Rin Beach

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Haad Rin Beach, Ort der Vollmondparty

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Statt 7-eleven

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Gefährlicher Steg

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Gruppenfoto

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Steile Treppen

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Advance Divers, Baby

Dienstag, 24.03.2015

Ganz nach dem Motto: der frühe Taucher sieht den Fisch, klingelte um halb 6 der Wecker. Um halb 7 war Abfahrt und alle waren bereit, nur mein Buddy Chris fehlte. Als ich an seiner Zimmertüre klopfte, schlief er noch, aber es reichte rechtzeitig aufs Boot.
Der erste Tauchgang in aller Frühe in sollte auf 30m runter gehen. Wegen dem Nitrogen darf man nur eine kurze Zeit in dieser Tiefe bleiben und manche bekommen einen Tiefenrausch, fühlen sich ein bisschen betrunken oder können sich nicht gut konzentrieren und sind verwirrt. Der Tauchcomputer sagt einem ganz genau wie lange man sich in welcher Tiefe aufhalten darf, ohne das es gefährlich ist und man Krankheiten bekommt.
Tauchen fällt mir mittlerweile sehr leicht und das fertig Machen geht wie Zähne putzen.
Langsam ging es auf 30m runter und um zu kontrollieren, ob wir einen Tiefenrausch haben, mussten wir mit dem Instructor ein Spiel spielen, das ich schon an Land nicht hinbekommen habe. Er zeigte eine Zahl mit den Fingern und wir mussten bis 11 hochrechnen und die Zahl zeigen. Wer mich kennt weiß, dass Mathe nicht ganz meine Stärke ist 😛 Von unserer Gruppe bekam niemand einen Tiefenrausch aber von der anderen Gruppe bekam einer einen Lachanfall wegen Wasser in der Brille und ein anderer konnte nicht mehr richtig denken.
Die Farben sind in bestimmten Tiefen verändert und Phil leuchtete mit seiner Taschenlampe Dinge an und es sah ganz anders aus. Das beste war das Ei-Spiel. Wir zerhauten zu 2. ein rohes Ei und spielten es mit den Händen hin und her. Das hat einen sehr coolen Effekt, nur kamen bei uns gleich die Fische und aßen alles auf. Bei Jeala und Ryan klappte es besser. Das Ei hat dann eine richtig coole Konsistenz und sieht aus wie ein Special Effekt.
Langsam aufsteigend tauchten wir noch weiter und hatten weiter oben eine gute Sicht. Natürlich gab es viele tolle Fische, Korallen und Pflanzen und wenn man sich nicht mehr konzentrieren muss, macht alles doppelt so viel Spaß. Jeala und Chris haben alles mit der GoPro festgehalten. Die Formation klappte gar nicht, weil alle mit Filmen beschäftigt waren und wir schwammen meterweit voneinander weg. Bei der Nachbesprechung beschrieb Phil diese Formation als: Nightmare (Alptraum) eines jeden Instructors. Naja, wenigstens wir hatten Spaß 😀
Nun hab ich auch keine Probleme mehr mit Nasenbluten, meine Ohren sind zwar seit 6 Tagen zu, aber sie tun nicht weh und gegen die Blasen an den Füßen von den Flossen hab ich Neopren Socken gekauft.
Nach einer kurzen Entspannungsphase ging es zum letzten und somit 9. Tauchgang in 5 Tagen, dem Highlight: Wrack-Tauchen. Die HTMS Sattakut ist ein Marineschiff, das nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr gebraucht und dann versenkt wurde. Es ist 42m lang und und befindet sich auf 20-30m Tiefe (http://www.taucheninthailand.de/wrack-tauchen-auf-koh-tao-hms-satakut-wird-versenkt/).
Wegen den Strömungen mussten wir direkt am Wrack abtauchen und was wir sahen war gigantisch: man konnte in das Schiff rein gucken, sah Gewähre, Schießstände und es ist krass, wenn man sich vorstellt, dass dieses Schiff im Kriegseinsatz war. Rein schwimmen durften wir leider nicht, weil das zu gefährlich ist, aber die Sicht war perfekt und wir hatten viel Zeit uns alles genau anzugucken. Außerdem schwammen riesige Fische um uns rum und zwischen uns und wir sahen viele neue Sachen, auch Krabben und sehr große Fischschwärme. Wenn man da durch schwimmt, ist es ganz dunkel.
Um auf die andere Seite des Tauchgebietes zu kommen, schwammen wir noch eine Weile durch eine blaue Suppe und nach dem Auftauchen noch ein Stück rückwärts zum Boot.
Klar, dass wir 4 stolz wie Oskar waren, unseren Advance Divers Schein bestanden zu haben und nun können wir auf der ganzen Welt bis 30m allein tauchen. Ich glaube ich habe ein neues Hobby gefunden 🙂 es ist schwer zu beschreiben wie faszinierend das alles ist, wenn man noch nie getaucht hat, aber ich denke man liest die Euphorie raus 😉 Phil war stolz auf uns und lobte uns für den guten letzten Tauchgang, bei dem die Formation sehr gut war.
Wie letztes Mal ist Chris nach dem Tauchen vom Boot gesprungen und hat alles mit seiner GoPro dokumentiert. Leider trennten sich deren Wege beim Sprung und die Cam tauchte ohne Chris auf 25m. Zum Glück befand sich noch ein Instructor im Wasser, der sich der Aufgabe annahm und Chris Cam vom Meeresgrund rettete. Diese war die ganze Zeit an und über das Video der Rettungsaktion kann man in Jahren noch lachen.
Nach der Nachbesprechung an Land, gingen wir wieder alle zusammen Mittag essen und Chris und ich chillten danach und guckten „Stromberg“ an. Die Zimmertüre war offen und ein kleiner Welpe kam rein gefegt, veranstaltete Chaos, zog an Chris Kameraband, spielte mit Flaschen, schmiss alles um und rannte genau so schnell wieder raus.
Um den Tauchschein und unseren letzten Abend auf Koh Tao gebührend zu feiern, ging es wie immer in unsere geliebte Sunset Bar. Irgendwie war dort aber nichts los, wir waren die Einzigen bei der Feuershow und fix und fertig vom frühen Aufstehen und Tauchen. Wir saßen nur eine Weile da, tranken unser Bier und gingen zurück ins Resort um unsere Sachen zu packen. Von unserem Instructor Phil bekamen wir eine total herzliche Verabschiedung.
Morgen geht es nach Koh Ph-angan und es ist ein komisches Gefühl. Ich war 2 Wochen auf der Insel, bin selbstverständlich allein rum gelaufen (Tag wie Nacht), hab alle Leute gegrüßt als würde ich durch meine Heimatstadt laufen, unterhielt mich mit den gleichen Leuten auf der Straße, wachte morgens im selben Bett auf, frühstückte im gleichen Restaurant am Strand, sah jeden Tag das gleiche nette Team von Big Blue Diving, tauchte mit den selben Leuten, saß abends mit coolen Leuten zusammen, ging in die selbe Bar und irgendwie ist die tolle Insel ein bisschen Heimat geworden. Man gewöhnt sich einfach an alles so schnell und es ist schade, dass ich Koh Tao verlasse. Es warten aber woanders auf der Welt andere tolle Dinge und mit den Leuten aus meinem Tauchkurs (Chrissy, Chris, Rylan, Jeala und Jan) reise ich nun weiter nach Koh Ph-angan und wir freuen uns am Samstag auf die Halbmondparty.

Liebe Grüße ein letztes Mal von Koh Tao
Nadine

Longtailboot

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Sonnenaufgang

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Katze und ich

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Tauchen

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Wrack und ich

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Tauchkarte

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Schiffskatze

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Advance Divers bestanden

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Instructor Phil

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Tauchschein

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Tauchbuddys Chris und Alex

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HTMS Sattakut

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Tauchbuddy Chris und ich

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Advance Adventure Diving Day 1

Montag, 23.03.2015

Zu einer gesegneten Zeit (10) starteten wir beim Frühstück am Strand mit Theorie des Advance Adventure Kurses in den Tag. Meine Ohren sind seit 5 Tagen zu, aber mein neuer Instructor „Phil“ sagte, dass das nicht schlimm sei. Wir haben viel über den Tauchcomputer, Atemtechniken, Auftrieb und Navigation gelernt und mussten mit Hilfe des Kompasses im Viereck laufen.
Um 12 ging es mit dem Boot zum „Shark Island“. Die Wellen waren noch höher als das letzte Mal und ein paar wurden ein bisschen Seekrank. Das fertig machen der Ausrüstung geht mittlerweile ganz allein und ohne Probleme und auch der Buddycheck mit meinem neuen Buddy Chris funktionierte super. Diesmal mussten wir uns wieder rückwärts vom Boot fallen lassen, aber auch das geht einfach.
Der Abstieg ohne Seil war auch gut und ich hatte nicht mal Probleme mit den Ohren. Zu 4. schwammen wir wieder hinter unserem Instructor her und genossen alles. Beim „Buoyancy Training“ wurde es, wie angekündigt, sehr verwirrend. Übungen wie: Schneidersitz über dem Boden, Kopfstand, Frosch Kick mit den Flossen, umwerfen eines Gewichtes kopfüber mit der Nase, schweben mit abgeknickten Beinen, flach liegen usw. sorgten für wildes Durcheinander und so entstand ein Knäuel aus Tauchern. Mit der Zeit klappte es aber besser und Phil war zufrieden mit uns.
Beim nächsten Tauchgang kamen dann der Computer und Kompass zum Einsatz. Erst mussten wir mit unserem Buddy mit Hilfe des Kompasses ein paar Meter schwimmen, 180 grad drehen und dann genau am selben Punkt zurück kommen und dann ein großes Rechteck schwimmen, bis man die Gruppe nicht mehr gesehen hat. Wenn man noch nie einen Kompass gesehen hat, ist das gar nicht so leicht: man sieht unter Wasser nur ein paar Meter weit, muss auf der selben Tiefe bleiben, ohne Worte mit dem Buddy kommunizieren, auf Fische und Korallen aufpassen und dann zur Gruppe zurück finden. Auch das war für uns aber machbar und dann kam die große Steigerung: Phil verließ uns komplett und wir mussten nun mit einer auf einem Brett aufgezeichneten Karte und dem Kompass zurück zum Boot finden. Man muss dabei an so vieles denken: genug Luft in der Flasche, Strömungen, Richtung, richtige Tiefe, zusammen bleiben, gefährliche Fische, Tauchzeit, usw.
Gleich am Anfang ist uns ein Triggerfish begegnet und ich hab mich an Chris festgehalten. Zum Glück hat der Fisch uns nicht bemerkt. Als wir nach einigen Minuten dachten wir sind in der Nähe vom Boot, ließen wir unsere Sicherheitsflagge aufsteigen, machten unseren Sicherheitsstopp und stiegen langsam auf zur Oberfläche. Direkt am Boot sind wir zwar nicht rausgekommen, aber ganz in der Nähe. Das hat total viel Spaß gemacht. Ohne Instructor und selbstständig die Tiefen des Meeres zu erkunden ist was total tolles und wenn man es geschafft hat, freut man sich total. Unser 4er Team hat gut zusammen gehalten.
Nach einer Pizza an Bord und einem traumhaften Sonnenuntergang ging es 2 Stunden später wieder ins Wasser zum Nachttauchen. Jeder von uns hatte eine Taschenlampe aber man sieht trotzdem nicht weit. Viele Fische sind nachtaktiv und so sahen wir viel, was man bei Tag nicht sieht. Es war total interessant und als wir bei 20m im Sand knieten, unsere Taschenlampen aus machten und mit den Händen wedelten, sah man den Plankton in einem wunderschönen Grün glitzern. Man fühlt sich wie im Weltall und alles sieht unrealistisch aus, aber irgendwie hatte ich ein sehr sicheres Gefühl. Das Tauchen bei Dunkelheit war kein Problem für uns und war eine super gute Erfahrung und Mega genial.
Nachdem wir alles ausgefüllt, aufgeräumt und gewaschen hatten, tranken wir noch ein paar Bier und gingen früh ins Bett.

Tauchergrüße
Nadine

 

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Goodbye to Saskia

Sonntag, 22.03.2015
Nach der durchzechten Nacht und dem anstrengenden Tauchen gestern stand mal ausschlafen auf dem Plan.
Die anderen von meiner Tauchgruppe starteten in den Advance Kurs.
Leider hatte ich immer noch einen Druck auf den Ohren und kaufte mir Ohrentropfen. Die halfen zwar nicht, aber das soll ja normal sein, dass es eine Weile dauert bis der Druck vom Tauchen weg geht.
Mit Saskia und Milena kaufte ich Obst und wir saßen ewig auf der Hostelterrasse, aßen, chillten und redeten mit den anderen.
Als die Leute von der anderen Tauchgruppe vorbei kamen, schlossen wir uns an und gingen alle zusammen Mittag essen.
Eigentlich wollten wir eine Bootstour machen, aber die fiel wörtlich ins Wasser. Zwei von den anderen haben ein Bungalow am Strand und da chillten wir wieder bis der Regen vorbei war und danach lagen wir am Strand und taten immer noch nichts 😀
Nach einer Pediküre aßen wir alle noch ein letztes mal gemeinsam zu Abend. Schön gemütlich am Strand, mit Meerblick ließen wir den faulen Tag ausklingen.
Dann wurde es wieder traurig: Saskia ist nach Koh Phi Phi aufgebrochen. Der Abschied war natürlich richtig doof und gleichzeitig ist auch Milena gegangen 😦 Saskia: ich werde dich auch total vermissen. Es wird einfach zu selbstverständlich, dass man zusammen isst, sich trifft und Nächte durchfeiert. Es war eine total coole Woche, wir haben so geniale Sachen gemacht und auch mit dir konnte ich immer über alles reden. DANKE dafür !!! Wir wohnen ja in Deutschland zum Glück nicht weit auseinander und ich freue mich auf unser Treffen zusammen mir Vroni wenn ich wieder da bin 🙂 Pass gut auf dich auf und ganz viel Spaß beim weiter Reisen !
Milena: es war schön, dass wir uns noch kennen gelernt haben 🙂 wir haben uns auch super verstanden 🙂 dir auch noch eine richtig tolle Weiterreise.
Heute hab ich mich auch zum Advance Kurs angemeldet und freue mich total darauf, morgen wieder tauchen zu können.
In unserem Resort ging der Chillertag bei ein paar Bier schön zu Ende.
Liebe Grüße
Nadine

Pool Diving Day

Donnerstag, 19.03.2015

Gechillt konnte ich morgens direkt im Resort am Strand mit Meerblick mein Frühstück genießen und dann in aller Ruhe um halb 9 zum Übungspool kommen, wo die erste Tauchstunde auf dem Programm stand.

Nach viel Theorie mussten wir beweisen, dass wir schwimmen können und 14 Bahnen schwimmen und anschließend 10 min. auf einer Stelle. Als die ganze viele Ausrüstung zusammen gestellt und angezogen war, wurde es ernst. Das erste Mal sollten wir unter Wasser mit der Flasche atmen. Es klappte bei allen super und unsere 5 köpfige Truppe, unser Hilfsguide Fabi und unsere Tauchlehrerin Denja waren zufrieden. Neben 2 Deutschen, einem Kanadier und einem halb Deutschen/halb Spanier bin ich das einzige Mädel, aber wir haben eine total tolle Truppe. Nach ein paar weiteren Übungen, wie: Retten unseres Tauchbuddys, ohne Flasche 3 Meter tauchen, Schnorcheln, auf und ab schweben mit Hilfe der Weste, Brille und Gewichte im Wasser abnehmen, Druckausgleich, schnelles und langsames Abtauchen, Wasser aus der Brille lassen und vielem mehr, schwirrten mir die vielen Fachbegriffe auf englisch durch der Kopf. Hinzu kam noch, dass ich wegen meiner Erkältung den Druckausgleich nicht richtig machen konnte und Ohrenweh bekam. Das gab sich aber wieder. Erst übten wir alles im flachen, dann im tiefen Wasser. Denja war sehr zufrieden, wir waren schnell und so konnten wir um 1 unser Zeug reinigen, abgeben und zum Hauptgebäude laufen, wo es nochmal Videos gab. Dort haben wir Essen geordert und konnten das während der Videos verspeisen.

Anschließend gab es nochmal eineinhalb Stunden Theorie, wo wir viel über beißende Fische, bunte Pflanzen, Haie, usw. gelernt haben. Um die Theorie zu festigen, bekamen wir wieder Hausaufgaben. Um 4 war dann nach 7 Stunden Ende. Nach dem heutigen Tag darf ich mich nun „Indoor Diver“ nennen.

Ich holte noch meine Sachen aus der Reinigung die für umgerechnet nicht mal 3 Euro blitz sauber waren, hob Geld für den Kurs ab, schlenderte durch Koh Tao und traf viele Leute die ich kannte, mit denen ich noch hier und da ein Schwätzchen hielt. Ja die Insel ist so klein, dass man sich hier öfter begegnet.

Das gute Abendessen (Fried-Rice) genoss ich beim traumhaften Sonnenuntergang am Strand. Ich bin fertig wie Schnitzel und ich fand das heute anstrengender als unsere Bergwanderung und das Joggen, aber es macht total viel Spaß und ich freue mich total aufs Tauchen morgen im Meer.

Schnitzelfertige Grüße
Nadine

 

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St. Patricks Day

Dienstag, 17.03.2015

Der After-Pubcrawl-Tag fing für uns gemütlich an. Nach dem Pad-Thai-Frühstück auf der Terrasse, fuhren wir dank dem Tip von Sascha mit dem Longtailboot zum „Freedom Beach“ auf der anderen Inselseite. Wir hätten uns den Strand zwar noch schöner vorgestellt, aber es hatte nette Fische, Muschelkunstwerke in den Bäumen, schönen Sand und total glasklares Wasser. Zu 3. verbrachten wir den ganzen Tag da, spielten mit dem Hund und ließen es uns gut gehen.

Dem Sonnenuntergang entgegen fuhren wir auf der Laderampe eines Jeep-Taxis wieder Richtung Hostel zurück. Man hat sowohl beim Boot als auch im Taxi viel von der Insel gesehen was viel Spaß gemacht hat.

Das gute Abendessen beim Thailänder (Fisch, Frühlingsrollern und Tofu süß-sauer) schmeckte total gut.

Abends sind wir zum St. Patricks Day gegangen, der den ganzen Tag überall auf der Insel war. Eigentlich waren wir zu 3. aber wie das hier so ist schließen sich viele Leute an und dann waren wir zu 10. Der Abend war super, wir saßen wieder im Sand, schauten die Feuershows an, tanzten Limbo und als die Musik aus war, veranstalteten wir eine eigene Poolparty.

Direkt am Strand war ein Pool und zu 4. sprangen wir mit samt unseren Klamotten ins warme Nass. Eine Weile chillten wir dort auf den Luftmatratzen und waren die Einzigen. Dann entdeckten wir ein Sprungbrett. Vroni war die erste und ich folgte ihr beim runter springen. Es war total lustig und die Jungs machten das Gleiche nach.

Leider war das Vronis letzter Abend 😦 aber der war nochmal super spaßig und mit netten Leuten.

Liebe Grüße

Nadine

Longtailboot

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Freedom Beach

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Feuershow am St. Patricks Day

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Vroni beim Limbo

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Poolparty

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Sporty Wellness Woman day

Montag, 16.03.2015

Um unserem faulen Backpackeralltag zu entfliehen, ließen wir uns heute was anderes einfallen.

Zuerst joggten wir eine sehr schöne Runde am Strand und ich könnte mir am Morgen nichts tolleres vorstellen als früh aufzustehen, durch den weichen Sand zu laufen, die Sonne und das Meer zu genießen, sich einfach auszupowern und anschließend mit voller Montur ins Meer zu springen.
Um den gesunden Tag weiter zu führen, gab es frisches Obst, Müsli und Naturjoghurt auf der Hostelterasse. Dann ließen wir uns in einem edel Spa Salon zu dritt eine Stunde durchkneten und es gab 20% Rabatt. Die Thais gaben uns lustige Anzüge in denen wir aussahen wie Sumoringer. Es ging sehr lustig zu und alle lachten.


Trotz Abraten vom sportlichen Sascha wagten wir uns dann auf den Fußmarsch zum Aussichtspunkt „Mango View“. In der Mittagshitze ging es bei praller Sonne und 35 Grad eine Stunde 45 min. sehr sehr steile Wege hoch, aber Saskia, Vroni und ich motivierten und gegenseitig und freuten uns auf die Aussicht. Wir hatten schon das Ziel vor Augen aber leider war es nur ein Zwischenstopp. Dort bekamen wir, wie von vielen, mitleidige Blicke, kalte Tücher und Getränke.
Ein Autofahrer bot kostenlos an uns mit zu nehmen, aber wir wollten das durchziehen.
Oben angekommen wussten wir, wofür unser Muskelkater sein wird. Die Aussicht war natürlich wieder genial und wir saßen bis zum Sonnenuntergang auf der Terrasse, redeten mit anderen Bayern, einer aus Singapur und einem aus Hessen über Politik, Wirtschaft, Medien, die vielen Morde in letzter Zeit auf Koh Tao und aßen Reis und Pad Thai. Es war ein sehr schöner Nachmittag, Vroni freute sich endlich wieder bayerisch reden zu können (Saskia und ich verstanden kein Wort) und diskutierte schlagfertig mit den Jungs. Als die Sonne langsam hinterm Horizont verschwand, sah die Aussicht noch genialer aus.
Netterweise nahmen uns die restlichen drei Jungs auf ihren Rollern mit runter und wir hatten auf der sandigen Schotterpiste ein bisschen Angst.
Dann hieß es schnell schnell, weil wir uns zum „Pub Crawl“ angemeldet hatten. In Rekordzeit unter die Dusche, Bikini an, Klamotten drüber und in den ersten Pub, direkt neben dem Hostel. Das ist das was ich hier so liebe. Keine Schminke, keine Frisur, nicht zum Feiern fahren müssen und einfach gehen wie man ist.
Der erste Pub war urig und die Jungs hatten schon Buckets für uns geholt, die beim Eintritt von 11€ dabei waren. Zuerst wurden mit Edding unsere Namen auf die Arme geschrieben und es gab einen Willkommensshot.
Beim Pub-Crawl zieht man in vorgegebener Zeit als eine Gruppe von Pub zu Pub, die Organisatoren managen das und man bekommt ein paar Freigetränke.
Danach bewegte sich die ganze Meute mit ihren Pub Crawl T-Shirts durch Koh Tao zur Poolbar. Wer nackt in den Pool gesprungen ist, bekam 2 Shots und wer es mit Klamotten gemacht hat, einen Shot. Das ließen Saskia, Vroni und ich uns nicht zwei mal sagen und sprangen (natürlich im Bikini) rein. Wir waren die einzigen Mädels die sich getraut haben, aber es war total spaßig. Es wurde danach auch ohne Handtuch überhaupt nicht kalt. Zwei haben sich sogar ohne Klamotten getraut. Die Temperaturen sind hier immer sehr warm.
Nach der tollen Poolparty ging es zur Ladyboy-Show. Die war total gut gemacht und die Männer machten eine Modenschau und tanzten. Danach wurden ein paar Jungs vom Publikum geholt und mussten in Boxershorts mit Perücken tanzen und die Meute bekam sich nicht mehr ein vor Lachen. Nächster Stopp war eine tolle Bar in der richtig geniale Livemusik aus den 90ern gespielt wurde und bei „Wonderwall“ gaben die Leute alles. Schon total genial wie die Musik auf der ganzen Welt die gleiche ist und 120 junge Leute so alte Songs mit singen können. Die Stimmung war total genial und es war eine mega Gaudi.
Bei der letzten Bar direkt am Strand, lagen wir im Sand, beobachteten den genialen Sternenhimmel und ließen den wieder mal hammer Abend gemütlich ausklingen. Schon interessant, dass die Leute überall auf der Erde die selben Sterne sehen 😉
Langsam frage ich mich, wann ich aus diesem total schönen Traum aufwache und mein Glück vorbei ist. Bis dahin genieße ich jede einzelne Sekunde und bin so dankbar, dass ich die tollste Zeit meines Lebens haben darf.

 

Begeisterte Grüße

Nadine

Echse beim Joggen gesehen

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Dehnen ist wichtig

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tolle Aussicht beim Joggen

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Nach dem Joggen ausruhen

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Beautiful Island

Sonntag, 15.03.2015

Was tut man, wenn man ab 4 Uhr nachts nicht mehr schlafen kann? Wenn man Nadine heißt, checkt man erst Facebook, schreibt dann mit einigen Leuten in Whatsapp, lässt sich vom Bruder-<3 gute deutsche Partymusik schicken und geht dann im dunkeln allein raus und will sich den Sonnenaufgang angucken. Der Lärm in unserer Straße war früh morgens sehr arg, aber wir haben uns mit Absicht für ein Hostel direkt im Zentrum entschieden. Der Sonnenaufgang war leider hinter dem Berg, aber wie es der Zufall so will, kam ein Inder der in Kenia geboren ist und in London lebt vom Feiern heim und setzte sich zu mir. Wir redeten 2 Stunden über die kenianische Wirtschaft, Politik, Krieg und lauter ernste Themen und er spendierte mir einen Kaffe. Mital war super nett, wir unterhielten uns richtig gut und er hat sich mit seinen 38 Jahren auch für einen Ausstieg entschieden, kündigte seinen Job und reist nun. In Deutschland hätte ich sicher nie morgens um 5 einen Kaffee von einem Fremden angenommen und mich mit ihm unterhalten, aber das ist unter anderem das schöne am Reisen. Man lernt sehr viele tolle Menschen kennen, verbessert sein englisch, ist offen für alles neue und hört viele Lebensgeschichten. Ich könnte jetzt schon ein Buch über die Menschen schreiben, die ich in der kurzen Zeit schon kennen lernen durfte. Unter anderem schwärmte Mital auch so sehr vom Tauchen, sodass ich hier wahrscheinlich meinen Tauchschein machen werde.

Da Vroni heute auch schon so früh wach war, gingen wir zum Strand, saßen in einem tollen Luxusrestaurant und genossen unser sehr leckeres Frühstück direkt am Meer.

Mir ging es nicht so gut und ich legte mich bis mittags nochmal hin und Vroni ist mit Saskia die wir im Hostel kennen gelernt haben zum Strand gegangen.

Als es mir besser ging, hab ich mich angeschlossen und wir verbrachten zu 3. einen sehr tollen Tag am Strand, wo uns eine thailändische Frau ihren kleinen Jungen anvertraute, der uns total mochte. Wir spielten eine Weile mit ihm und brachten ihm ein paar deutsche Wörter bei.

Abends liefen wir ca. eine halbe Stunde zum Pier, genossen bei einem wunderschönen Sonnenuntergang auf einer Restaurantterasse das super leckere Essen, lauschten beim warmen Wind und Cocktails der Musik der 90er und philosophierten über das Leben und die Liebe.

Saskia studiert Ernährungsberaterin, aber das hielt uns alle 3 nicht davon ab, wie jeden Tag die super leckeren Thai Pfannkuchen zum Nachtisch zu essen. Die sind einfach so genial, dass man die jeden Tag essen kann.

Beim Rückweg vom Pier war es schon dunkel, aber Thailand und vor allem Koh Tao ist sehr sicher, sodass das kein Problem war. Vor dem Hostel lernten wir einen deutschen Taucher kennen mit dem wir noch am Strand saßen und uns die Feuershows anschauten. Die waren genau wie auf Koh Phi Phi aber sehr gut gemacht.

Schöne Grüße von der Insel

Nadine

Sonnenaufgang

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Mönch

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Straßenhund kühlt sich im Sand ab

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Strand in der Nähe des Hostels

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Frühstück wie die Könige

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Der lustige Thai-Junge

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Strand in der Nähe des Hostels

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Er wollte unbedingt Vronis Sonnenbrille

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badender Straßenhund

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Saskia und der Straßenhund

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So lässt sichs aushalten 🙂

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Straßen von Koh Tao

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Sonnenuntergang im Restaurant am Pier

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Saskia

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Abendessen beim Sonnenuntergang

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Thai-Pfannkuchen

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Feuershow am Strand

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Luxury journey to Koh Tao

Samstag, 14.03.2015

Der Wecker hat schon um 7:30 Uhr geklingelt, wir haben alles zusammen gepackt und uns auf den Weg zur Fähre Richtung Koh Tao gemacht. Diese ist um 9 nach Krabi gefahren. So langsam ist die Fähre für uns zum Bus geworden, nur mit viel mehr Platz, besserer Sicht, günstiger und angenehmer. Nach eineinhalb Stunden Fähre wurden wir in Krabi mal wieder mit einem kleinen Bus abgeholt und es war klar, dass da nicht alle Leute rein passen. Es wurde ein 2. Bus bestellt und wir mussten 15 min. warten.

Nach 5 min. Fahrt mussten wir wieder alle raus, im Reisebüro einchecken und 45 min. auf den nächsten Bus warten.

Der Doppeldecker war groß und sah gut aus. Die 3 stündige Fahrt war bis auf die schlechten Straßen angenehm und in Surrathani mussten wir eine halbe Stunde warten und durften aufs Speedboat. Wir wunderten uns noch, dass alles so reibungslos ablief. Das Boat war sehr luxuriös, es gab eine Art Stewardessen, drin sah es ein bisschen aus wie im Flugzeug und wir hatten oben auf dem Deck eine Sitzbank und konnten während der sehr angenehmen 3 und halb stündigen Fahrt den total genialen Sonnenuntergang genießen und selbst danach blieben die Temperaturen sehr angenehm. Was die vielen Kriegsschiffe die uns begegneten dort machten, erinnerte uns an Pearl Habour und war ein bisschen unheimlich aber wir werden wohl nicht erfahren, warum eine ganze Flotte dort unterwegs war.

Leider wussten wir nicht, welche Insel unsere war und so waren wir bei jedem Halt vom Boot gespannt. Nach Koh Samui und Koh Phangan wo heute die Halbmondparty ist, erreichten wir nach der total entspannten Fahrt um 7 unser Koh Tao. Ein paar Mal ist das Schiff wie ein Delfin hoch gegangen und dann wieder ein bisschen abgetaucht aber das war kein Problem.

Einen Taxifahrer zu finden der wusste wo unser Hostel ist, war fast unmöglich und als wir im Taxijeep auf der Laderampe saßen, wussten wir nicht, ob der Fahrer den Weg kannte. Dieser war sehr unfreundlich, hatte kein Wechselgeld und ließ uns nach 10 min. Fahrt irgendwo raus und meinte das Hostel wäre in der Nähe.

Mit dem schweren Gepäck fragten wir uns durch und als niemand das Hostel kannte waren wir uns unsicher, ob wir es auf der richtigen Insel gebucht hatten. Irgendwann kannte es doch jemand und wir hatten diesmal echt Glück. Das „Jizzos“ war sauber, wir haben einen 8er Dorm wo jedes Bett einen Vorhang hat, es gibt Klopapier, eine Spülung (was ein Luxus) und die anderen Backpacker sind sehr nett.

Nach einem gemütlichen Abendessen saßen wir nach unserer 10 stündigen Reise gemütlich vor dem Hostel mit den anderen zusammen und gingen früh ins Bett.

Reiselustige Grüße

Nadine

 

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