Take me to Church

Sonntag, 19.04.2015

Ich wurde ganz nett von den Klängen sehr guter afrikanischer Musik geweckt. Da die Jungs nie Frühstücken und somit nichts da haben und es hier keine Bäcker gibt, kochten sie mir Nudelsuppe die ich liebe. Ich darf hier nicht mithelfen und werde bedient 😀 Auf meinen Wunsch hin, tanzten und sangen Elvis und Gadu und die beiden haben es echt drauf.
Mittags ging’s zum Fußballspiel von Gadu in die Stadt. Ich hätte mir einen Fußballplatz in Kuala Lumpur echt besser vorgestellt: die Linien waren fast nicht mehr sichtbar, die Tore alt, es gab keine Zäune, keine Ersatzbank, der Rasen ist nicht gemäht oder gepflegt, es gibt keine Umkleidekabinen und die Jungs mussten sich im Clubraum umziehen wo wir anderen alle auch waren. Ein Einlaufen erlebten wir auch nicht. Die Trikots waren nicht sauber gewaschen und jeder musste seine eigene Wasserflasche mit bringen. Es gab auch keinen Würstchenstand, o.ä. Zuschauer waren auch nicht viele da, aber ich wurde sehr freundlich empfangen und alle fragten mich woher ich komme und wie es mir gefällt. Vor dem Spiel gewitterte es heftig aber nach ein paar Minuten scheinte die Sonne. Leider verlor die Mannschaft 2:4. Nach dem Spiel duschten sich die Spieler mit Gartenschläuchen draußen 😀
Mitten in der Stadt gingen wir dann in den Gottesdienst der katholischen Kirche „St. John“. Diese war weiß, sehr groß und es waren so viele Menschen da, sodass wir draußen stehen mussten, weil wir zu spät kamen. Die Jungs sagten mir, dass normalerweise noch mehr los sei und es sogar 2 Gottesdienste am Tag gäbe. Sie gehen jeden Sonntag. Die Lieder deren Texte auf LED-Bilschirmen liefen, waren total schön, es waren viele dunkelhäutige Menschen und sehr viele verschiedene Kulturen vertreten, der Pfarrer hat es alles interessant gemacht und das beste war, als der Pfarrer das Zeichen zum Frieden gab, drehten sich alle Menschen zueinander, verbeugten sich und gaben sich die Hand. Das war ein richtiges Gänsehautgefühl, weil hier auch Fremde so viel Respekt voreinander haben.
Mit dem Auto sind wir dann durch Kuala Lumpur gefahren und im Dunkeln sieht es total schön aus. Die Gebäude sind riesig, es ist modern, sauber groß und das komplette Gegenteil von Bangkok und Vientiene. Es erinnert mich sehr an Los Angeles.
Mit 2 Freunden der beiden sind wir in einer Reggae-Bar Essen gewesen, es war sehr lecker und ich wurde eingeladen 😉 es hatte viele andere Backpacker da. Die Jungs spielten Billard und es gab Bier aus einem Bierspender was geschickt ist, weil man sich selbst kühles Bier zapfen kann, wenn man leer hat.
Zum Abschluss des Abends ging es in eine richtig schöne, große Bar auf einer Straße wo sich viele Pubs, Bars und Clubs aneinander reihen. Hier hat man eine große Auswahl, die schmale Straße ist sehr gemütlich und schön. Wir hatten alle einen sehr tollen Abend.

Kuala Lumpurische Grüße
Nadine

 

Fußballspiel

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Rechtslenker

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Kirche

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Billard spielen

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lustige Schnäpse

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„Bierbucket“

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meine Hosts (im weißen Elvis und vorne rechts Gadu) und deren Freunde

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The early bird flys to Kuala Lumpur

Samstag, 18.04.2015

Wer mich kennt weiß, dass Fliegen nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung ist. Da ich aber einen günstigen Flug gefunden hab und es einfach und schnell ist, quälte ich mich nach nur 3 Stunden Schlaf aus dem Bett um nach Kuala Lumpur (Malaysia) zu fliegen. Den Kommentar vom Rezeptionist, dass ich gut aussehe, konnte ich damit nicht ernst nehmen 😉 Das Tuk Tuk brachte mich zum Flughafen und ich war so früh da, dass ich noch nicht mal mein Gepäck aufgeben konnte. Da es aber meine Panik lindert wenn ich rechtzeitig dran bin, machte es mir nichts aus, dass ich 3 Stunden am Flughafen rum saß. Der Flughafen ist sehr klein und ich konnte mich schnell zurecht finden. Mein Geld hatte ich perfekt geplant und gab die letzten Cent für ein Frühstück aus. Beim Gepäck waren 20kg erlaubt und ich hatte 19,9 😉
Mit meinem Lieblingsplatz am Fenster an den Tragflächen für den ich 4€ investiert habe, sollte eigentlich nichts mehr schief gehen. Als der Pilot aber noch am Boden verkündete, dass das Wetter in Kuala Lumpur schlecht sei und der Flug „bumpy“ (unruhig/holprig) werden würde, wurde ich wahrscheinlich kreidebleich, suchte zitternd meine Wunderpillen und fragte die Stewardess panisch nach Wasser für diese. Meine Nerven lagen also schon vor dem Start blank und nach dem letzten Absturz war AirAsia auch nicht gerade meine erste Wahl.
Der Flug war aber sehr gut und die 3 Stunden vergingen schnell. Ich glaube ja die Tabletten haben nicht so gut geholfen, aber das Wetter in Kuala Lumpur war super.
Der Flughafen in Kuala Lumpur ist riesig und erinnert eher an eine Shoppingmall. So musste ich ewig das Gepäckband und den Ausgang suchen.
Ich habe einen super netten Amerikaner und seine süße Tochter kennen gelernt die mich eingeladen haben, kostenlos in deren eigenem Hotel in Bali zu wohnen. Eine andere Frau aus Thailand reist auch allein um die Welt und sie bot mir an mir die Stadt zu zeigen und mich vom Flughafen in die Stadt zu fahren, weil ihre Familie hier wohnt.
Draußen wartete aber schon Gado, bei dem ich die nächsten Tage schlafen werde. Über die Seite „Couchsurfing“ habe ich ihn kennen gelernt und da übernachtet man kostenlos bei Leuten die einem die Stadt zeigen und kocht im Gegenzug mal oder so. Er war Fußballprofi bei der FIFA, bevor er sich letztens das Knie verletzt hat und nun ist er Scout und sucht junge Spieler. Er ist in Afrika geboren und aufgewachsen und lebt seit 4 Jahren in Kuala Lumpur wegen dem Fußball.
Die Luftfeuchtigkeit ist hier höher als in Thailand und mit 34 Grad ist es drückend heiß.
Kuala Lumpur ist sehr groß und industriell. Zuerst sind wir zu Gados Freund und dessen Freundin gefahren, die eine hammer geile Wohnung im 10. Stock eines Hochhauses haben. Der Blick vom Balkon war gigantisch und wir saßen eine Weile da und redeten. Der Kumpel telefonierte dann kurz, 5min. später klingelte es an der Tür und 4 Magnum wurden uns gebracht. Das nennt man Luxus 😉
Danach waren wir zu Dritt essen und das Essen ist genau so gut wie in Thailand.
Die Wohnung ist groß, ordentlich und ich habe ein eigenes Zimmer. Die Anlage auf der sich die Wohnung befindet, sieht aus wie eine Hotelanlage, hat einen Sicherheitsdienst mit Schranke und einen kostenlosen Pool.
Der andere ebenfalls afrikanische Mitbewohner „Elvis“ ist auch total nett. Wir saßen lange auf dem Sofa, redeten, erzählten uns gegenseitig über unsere Kulturen und die Jungs fragten immer, ob es mir gut geht oder ich was brauche oder Hunger hab und waren mega cool und total gastfreundlich. Es kamen noch andere afrikanische Freunde der beiden vorbei und es war lustig. Die anderen gingen noch weg, aber ich blieb in der Wohnung, weil ich so müde war. Echt krass wie man jemandem den man ein paar Stunden kennt, seine komplette Wohnung anvertraut.

Couchsurferische Grüße
Nadine

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Ladyboys, Bed Bugs and other curiosities

Freitag, 17.04.2015

Der Tag war chillig und weil ich Kopfweh hatte, blieb ich lang im Bett, schwamm im Pool und las mein Buch weiter.
Als ich rote, juckende Punkte an meinem Körper entdeckte, war ich erst optimistisch und glaubte an Mückenstiche, aber leider hatte es mich nun auch erwischt. Nach Astrid und vielen vom Hostel, war ich nun auch von Bed-Bugs (Bettwanzen) befallen. Diese verbreiteten sich wohl schnell im Hostel und waren trotz täglicher Bettzeugreinigung und heißem Wasser nicht verschwunden. In der Apotheke gabs eine Salbe die zum Glück das Hostel zahlte. Ich bekam für die letzte Nacht auch ein Upgrade in ein Einzelzimmer mit Klimaanlage (bisher hatte ich nur Ventilator).
Abends ging’s mit Astrid und Max ins Bamboo-Restaurant, das vegetarisch ist. Astrid und mir als Vegetarierinnen schmeckte das Essen super und sogar Max war begeistert.
Mit Amanda und Jill trafen wir uns vor der Ladyboy-Show und diese war absolut gigantisch.
Die Kostüme waren aufwändig, das Make-up perfekt, die Tänze völlig synchron, die Musik stimmungsvoll, die Körper modellhaft, die Haare lang und die Show hatte alles was dazu gehört. Es wurde sehr viel gelacht, geklatscht und das Publikum war in perfekter Stimmung. Einmal wurde ein Junge aus dem Publikum geholt und betanzt und ihm wurde an seine heiligen Stellen gefasst 😛 ein anderes Mal war ein Ladyboy auf einer Seite als Frau und auf der anderen als Mann verkleidet und ein weiteres Highlight war, dass sich einer von einer Frau zum Mann rückverwandelt hat. Die Männer sahen sowohl als Männer als auch als Frauen total gut aus. Irgendwie schade, dass sich in Deutschland nicht viele Ladyboys outen. Da nervt mich doch oft das viel zu engstirnige Denken. Es können sich viele Deutschen noch eine Scheibe der Toleranz anderer Länder abschneiden.
Nach der Show lauschten wir bei ein paar Bier der gigantischen Stimme einer Sängerin bei super Livemusik mit Top-Band, wo ein Mädel aus dem Publikum auch zeitweise gesungen hat.
Nach dem Packen war es schon 2 und ich fiel müde ins Bett meines tollen, neuen Luxuszimmers (hoffentlich ohne Bed-Bugs).

Letzte Grüße aus dem tollen Thailand
Nadine

Chiang Mai

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Straßenstände

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Chiang Mai

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Ladyboy-Show

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Amanda, Max, Jill, Ladyboy, ich, Astrid

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Astrid, Jill, Ladyboy, Amanda, ich

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Band

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Big Waterfight (Songkran)

Montag, 13.04.2015

Bevor man sich den ersten Kaffee und Frühstück gekauft hat, wird man schon mit Eiskübeln wach gemacht.
Songkran ist quasi die Eisbucketchallenge in groß und die Eiswürfel sind ganze Eisplatten.
Mit Jill und Amanda aus Kanada und Michelle und Schtein aus Kalifornien ging’s dann auf in die Wasserschlacht. Es gab große Bühnen mit Livemusik, Firmen wie AirAsia hatten eigene Bühnen und die Stimmung war gigantisch. Chiang Mai tobte noch mehr als gestern, denn heute ist erst offizieller Beginn von Songkran. Die Bäche auf den Straßen waren größer, die Musik lauter, die Leute verrückter, die Tänze wilder, es herrschte Chaos auf den Straßen und jeder war draußen. Jeder gegen jeden (sogar die Polizisten) hieß es bei den Wasserschlachten und mit unseren riesigen Wasserpistolen hatten wir gute Chancen. Trocken blieb hier heute definitiv keiner und das Wetter war gigantisch, sodass die Abkühlung willkommen war. Überall werden Blumen verkauft und die viele Leute kaufen sich Blumenhemden.
Ca. 15 TV-Sender waren vertreten und man konnte nirgendwo stehen, ohne gefilmt zu werden.
In den Restaurants und Bars wird man mit Babypuder bestäubt und kann sich an den kostenlosen Buffets bedienen.
Leute jeden Alters lieferten sich Battle wer das meiste Wasser vergießt, alle tanzten zusammen und wir hatten den Spaß unseres Lebens. Ich weiß nun, warum alle gesagt haben, dass Chiang Mai der beste Platz sei um Neujahr zu feiern.
An einem Hotel gab es einen Pool und da wir eh schon nass waren beschlossen wir, mit Klamotten rein zu springen. Da die Nutzung natürlich für nicht-Hotelgäste verboten war, sprangen wir alle gleichzeitig rein, kletterten schnell raus und rannten davon 😉 Jill verlor dabei auch noch ihr Haarband 😛
Zur Abwechslung vom Wasser spielten wir wieder Pool und Bierpong, wo in einer Bar 3 Gogotänzerinnen aufeinander los gingen.
Den ganzen Tag bis tief in die Nacht ging das Spektakel und man konnte nicht mal essen, ohne dass es nass wurde.
Die Gaudi war gigantisch und bleibt mir sicherlich auch ein unvergessliches Erlebnis. Außerdem sind wir so eine coole Gruppe und so macht es doppelt so viel Spaß.

Wassergrüße again
Nadine

Gruppenbild

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Main-Area

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Waterselfie

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Nachrichtensprecherinnen vom TV

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So fahren die Leute hier rum und haben Eimer in den Autos

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Journey from Vang Vieng to Luang Prabang

Dienstag, 07.04.2015

Es hilft alles nix. Auch wenn man die Nacht durchgefeiert hat, fährt der Bus um halb 9 nach Luangprabang und wenn man nicht gepackt hat, muss man das eben auch noch tun.
Da kommt wieder die Eigenverantwortung beim Reisen ins Spiel: Wenn man verschläft weckt einen keiner und man zahlt dann halt einen Tag später nochmal für den Bus. Zum Glück ist mir das nicht passiert.
Der Fahrer wollte mein Ticket sehen und sagte mir ich solle einsteigen. Als unser Gepäck aufs Dach geschnallt wurde, guckten wir schon nicht schlecht und als der Fahrer mir nach 20 min. stehen mitteilen wollte, dass ich doch nicht mit fahren kann, weil ich ein anderes Ticket habe, war es vorbei. Als er verschwand, setzte ich mich auf Anraten der anderen so in den Bus, dass er mich nicht sah. Der Minibus war weder klimatisiert noch hatten wir ansatzweise Platz. Wieder wie im Tiertransporter eben (ich weiß, warum ich Vegetarierin bin).
Er kam zurück, fuhr los und nach 10 min. Fahrt kehrte er kommentarlos zum Abfahrtsort zurück, stieg aus, zeigte auf mich und ein anderer Mann sagte mir, dass ich den Bus wechseln muss. Also haben die Männer meinen Backpack wieder kompliziert vom Dach befreit, in den neuen, klimatisierten Bus verfrachtet und unter den strengen Blicken der anderen Mitreisenden die warten mussten, bin ich dann als Letzte eingestiegen. Ich hatte den schlechtesten Platz auf einem Notsitz neben dem Fahrer ohne Lehne und Nackenstütze und somit leider mehr Körperkontakt als mir recht war. Dem Fahrer war es bestimmt auch nicht recht, dass er zum Schalten um mich rum langen musste. Schlafen konnte ich so natürlich nicht und musste meinen kleinen Rucksack auf den Schoß nehmen, weil kein Platz war.
Die 6 stündige Fahrt verlief ohne Zwischenkommnisse, mit 3 Pausen. Der Fahrer fuhr diesmal gut und die anderen im Bus waren nett.
Die Strecke ist nur leider ziemlich bescheiden, sehr sehr kurvenreich, überall hat es große Schlaglöcher, man konnte durchschnittlich nur 40 km/h fahren, es ging ständig Berg auf und ab und die Schwarzwaldhochstraße ist n scheiß dagegen. Wenigstens hatte man eine gigantische Sicht über die Berge, obwohl es sehr diesig war und ein bisschen regnete. Wem danach nicht schlecht war, konnte sich glücklich schätzen. Immer wieder standen Kühe auf der Straße die auch nach mehrmaligen Hupen einfach nicht verschwinden wollten. Dies trug zu unserer Belustigung, aber leider nicht zu der des Fahrers bei.
Mit Zwei Mädels aus dem Bus bin ich in das Hostel „Mojo Guesthouse“ gegangen das sie schon kannten und das liegt zentral und ist gut, günstig und mit Frühstück. Die Mädels sind super nett und kommen aus Kanada.
Auf dem Nachtmarkt konnten wir uns für 1,70€ einmal quer durchs Buffet futtern und das war gigantisch und es gab so viel Auswahl.
Der Markt ist der Schönste den ich je gesehen hab, groß und man bekommt alles was das Herz begehrt, sowohl Food als auch non-Food.
Danach saßen wir am schönen Strand am Mekong und ließen den Abend mit den total coolen und lustigen Besitzern des Hostels ausklingen, die uns Wachteleier und Frühlingsrollen hinstellten und laute Musik anmachten.
Ich bin jetzt schon begeistert von Luang Prabang.

Laotische Grüße
Nadine

 

Unser Bus mit dem Gepäck

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Pause in den Bergen

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Buffet vom Nightmarket

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Der Zeichner hatte es drauf

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Nightmarket

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Strand bei Nacht

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Wachteleier und Frühlingsrollen

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Da bin ich nun
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