Ladyboys, Bed Bugs and other curiosities

Freitag, 17.04.2015

Der Tag war chillig und weil ich Kopfweh hatte, blieb ich lang im Bett, schwamm im Pool und las mein Buch weiter.
Als ich rote, juckende Punkte an meinem Körper entdeckte, war ich erst optimistisch und glaubte an Mückenstiche, aber leider hatte es mich nun auch erwischt. Nach Astrid und vielen vom Hostel, war ich nun auch von Bed-Bugs (Bettwanzen) befallen. Diese verbreiteten sich wohl schnell im Hostel und waren trotz täglicher Bettzeugreinigung und heißem Wasser nicht verschwunden. In der Apotheke gabs eine Salbe die zum Glück das Hostel zahlte. Ich bekam für die letzte Nacht auch ein Upgrade in ein Einzelzimmer mit Klimaanlage (bisher hatte ich nur Ventilator).
Abends ging’s mit Astrid und Max ins Bamboo-Restaurant, das vegetarisch ist. Astrid und mir als Vegetarierinnen schmeckte das Essen super und sogar Max war begeistert.
Mit Amanda und Jill trafen wir uns vor der Ladyboy-Show und diese war absolut gigantisch.
Die Kostüme waren aufwändig, das Make-up perfekt, die Tänze völlig synchron, die Musik stimmungsvoll, die Körper modellhaft, die Haare lang und die Show hatte alles was dazu gehört. Es wurde sehr viel gelacht, geklatscht und das Publikum war in perfekter Stimmung. Einmal wurde ein Junge aus dem Publikum geholt und betanzt und ihm wurde an seine heiligen Stellen gefasst 😛 ein anderes Mal war ein Ladyboy auf einer Seite als Frau und auf der anderen als Mann verkleidet und ein weiteres Highlight war, dass sich einer von einer Frau zum Mann rückverwandelt hat. Die Männer sahen sowohl als Männer als auch als Frauen total gut aus. Irgendwie schade, dass sich in Deutschland nicht viele Ladyboys outen. Da nervt mich doch oft das viel zu engstirnige Denken. Es können sich viele Deutschen noch eine Scheibe der Toleranz anderer Länder abschneiden.
Nach der Show lauschten wir bei ein paar Bier der gigantischen Stimme einer Sängerin bei super Livemusik mit Top-Band, wo ein Mädel aus dem Publikum auch zeitweise gesungen hat.
Nach dem Packen war es schon 2 und ich fiel müde ins Bett meines tollen, neuen Luxuszimmers (hoffentlich ohne Bed-Bugs).

Letzte Grüße aus dem tollen Thailand
Nadine

Chiang Mai

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Straßenstände

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Chiang Mai

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Ladyboy-Show

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Amanda, Max, Jill, Ladyboy, ich, Astrid

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Astrid, Jill, Ladyboy, Amanda, ich

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Band

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Today I don`t feel like doing anything

Donnerstag, 12.03.2015

Nach der Partynacht war erst mal ausschlafen und chillen angesagt. Mit bayerischen Jungs die unser Hostel besiedelt hatten, waren wir gemütlich frühstücken und taten den ganzen Tag nichts als Frisbee spielen im Wasser, Sonnen und Bier trinken 🙂

Nach dem Abendessen war noch Power-Napping zum Erholen vom anstregenden Tag angesagt und dann gings wieder los. Die Stimmung war genau so genial wie am Vorabend, die Buckets und die Feuershows auch und so hatten wir alle wieder eine total super Nacht und feierten was das Zeug hielt. Der Hauptpunkt war wie immer eine Bar die 3 verschiedene Namen hat: „Stone“ „Stones“ „Stoned“. Da trafen wir auch Lisa wieder.

Ja so ein Tag muss eben auch mal sein und dann habt ihr mal schon nicht so viel zum Lesen :D.

Chillige Grüße

Nadine

Strand

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Frisbee spielen mit den Bayern

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Ready for Party: die Bayern, der/die/das Hostelbesitzer(in) mit dem gestreiften T-Shirt und ich

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Feuershow vor dem Club „Ibiza“

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