How to plant rice

Donnerstag, 19.05.2016

Eigentlich wollten Sophie, Nikki und ich in die Schule, um Kinder zu unterrichten. Sophie ist Volontärin in einer Schule und Kindergarten und unterrichtet 40 Kinder auf einmal in Englisch. Da ihr das zu viel ist und sie die Klasse von 8 Uhr bis 4 Uhr hat, wollte sie unsere Hilfe. Ich habe mich total gefreut, denn das wäre eine sehr coole, neue Erfahrung gewesen. Der Vater der beiden Kinder von May fuhr die beiden in die Schule mit dem Roller und kam zurück. Er sagte, dass Sophies Klasse heute keine Schule hätte. Das passiert hier wohl öfter und ist sehr komisch. So musste die Tochter an diesem Tag Zuhause bleiben und wir leider auch.
May hatte schon Frühstück gemacht und es gab wieder reichlich. Frühlingsrollen, Reis, Bambus, Bohnen usw. Wir ließen es uns schmecken und genossen das gute Essen.
DSC_0532
IMG_9913 (FILEminimizer)

IMG_9916 (FILEminimizer)
Sophie hatte sich am Vortag von May die Haare in Indigo färben lassen. Ich sagte, dass das gut aussehen würde. Von den anderen wurde ich praktisch dazu genötigt dasselbe zu machen. So saß ich auf den Stuhl und May färbte mir mit einer Haarbürste meine Haare blau. Danach war ich ein bisschen schockiert, weil es viel intensiver als bei Sophie ist und außerdem grün statt blau. Ich finds trotzdem ganz ok.
IMG_9895 (FILEminimizer)

IMG_9900 (FILEminimizer)

IMG_9902 (FILEminimizer)

IMG_9908 (FILEminimizer)DSC_0539
IMG_9864
May geht jeden Tag ins Reisfeld an ihrem Haus und pflanzt Reis. Sie wollte, dass wir mitgehen um Fotos zu machen. Es waren noch einige andere Frauen da. Keiner wollte nur zuschauen und deswegen ließen wir uns von May erklären, wie man Reis pflanzt. Wir bekamen die grünen Pflanzen und mussten diese ins Feld stecken. Dabei standen wir fast knietief im Matsch und es war sehr rutschig. Wir hatten einen Heidenspaß, waren sehr schnell und nahmen May viel Arbeit ab.
DSC_0540 (FILEminimizer)

DSC_0543 (FILEminimizer)

DSC_0545 (FILEminimizer)

DSC_0551 (FILEminimizer)

DSC_0553 (FILEminimizer)

DSC_0554 (FILEminimizer)

DSC_0555 (FILEminimizer)

DSC_0567 (FILEminimizer)

DSC_0571 (FILEminimizer)

DSC_0574 (FILEminimizer)

DSC_0590 (FILEminimizer)

DSC_0592 (FILEminimizer)

DSC_0594 (FILEminimizer)

DSC_0600 (FILEminimizer)

DSC_0603 (FILEminimizer)

DSC_0606 (FILEminimizer)
Hier kann man nicht so viel machen und deswegen relaxten wir den ganzen Tag. Ich fühlte mich ohnehin nicht fit und legte mich ein bisschen hin zum Schlafen.
DSC_0615 (FILEminimizer)

DSC_0616 (FILEminimizer)

DSC_0617 (FILEminimizer)

DSC_0618 (FILEminimizer)

IMG_9866 (FILEminimizer)DSC_0610 (FILEminimizer)

DSC_0611 (FILEminimizer)

DSC_0614 (FILEminimizer)
Pauline und Athena wollten wieder zurück in die Stadt nach Sapa. Der Mann von May nahm Pauline mit und Athena fuhr bei mir hinten mit. Das ist mir nicht so recht, weil die Straßen hier so gefährlich sind und ich nicht schuld sein will, wenn was passiert. Außerdem hatte Athena ein paar Tage zuvor schon einen Rollerunfall als sie allein fuhr. Zurücklassen wollte ich sie aber auch nicht und so nahm ich sie mit. Es ist schwierig jemanden hinten drauf zu haben, der sich ständig bewegt und nicht ausbalanciert ist, vor allem auf diesen Wegen hier. Alles ging gut und wir erreichten Sapa sicher.
DSC_0625 (FILEminimizer)

DSC_0627 (FILEminimizer)

DSC_0629 (FILEminimizer)

DSC_0631 (FILEminimizer)

DSC_0633 (FILEminimizer)

DSC_0635 (FILEminimizer)

DSC_0636 (FILEminimizer)

DSC_0638 (FILEminimizer)

IMG_9856 (FILEminimizer)

IMG_9857 (FILEminimizer)

IMG_9869 (FILEminimizer)

IMG_9873 (FILEminimizer)
Wir fanden ein Hostel für sage und schreibe 1 Euro pro Nacht inkl. Frühstück. Dort checkten wir ein und ließen uns nieder.
Uns allen war nach Westernfood und hier in Sapa gibt es genügend. Sehr viele Pizzerien und Burgerläden usw. Woanders gibt’s das nicht so oft. So suchten wir uns ein günstiges Restaurant mit Bergblick und ließen uns nieder. Ich bestellte wieder Spaghetti mit Sahnesoße, Pauline Pizza und Athena Frühlingsrollen.
IMG_9876 (FILEminimizer)

IMG_9881 (FILEminimizer)
Es schmeckte super und Pauline ging nach dem Essen zurück. Athena und ich suchten uns ein tolles Massagestudio und ließen uns für 3 Euro eine Stunde lang durchkneten.
Wir gingen an diesem Tag alle früh ins Bett und ich hoffe, dass es mir bald wieder gut geht.

Liebe Grüße zurück von Sapa
Nadine

Teach Children how to use a Laptop

Mittwoch, 18.05.2016

Weil ich nichts Großes geplant hatte, schlief ich aus und frühstückte in aller Ruhe.
Der Homestay:
DSC_0352 (FILEminimizer)

DSC_0353 (FILEminimizer)

DSC_0354 (FILEminimizer)

DSC_0355 (FILEminimizer)

DSC_0356 (FILEminimizer)

DSC_0357 (FILEminimizer)

DSC_0358 (FILEminimizer)

DSC_0359 (FILEminimizer)
Um 1 war ich mit einer Freundin einer Freundin vor der Kirche in Sapa verabredet. Sophie, die ich im Hostel in Hanoi kennen gelernt hatte, wohnt derzeit bei einer vietnamesischen Familie in den Bergen. Ihre Freundin Nikki die bereits dort war wollte mit dem Bus kommen um dort nochmal hinzugehen. Die Fahrt dauerte eine halbe Stunde von meinem Homestay in die Stadt und ich konnte wieder total diese geniale Landschaft hier bestaunen. In den Bergen liegt ständig Nebel und es hat irgendwie was mystisches.
Als ich pünktlich an der Kirche war, bekam ich eine Nachricht von Sophie, dass Nikki erst um halb 3 kommen würde. So fuhr ich los um in einem tollen Restaurant mit Bergblick Mittag zu essen.
IMG_9835 (FILEminimizer)

IMG_9836 (FILEminimizer)

IMG_9837 (FILEminimizer)
Die Zeit verging schnell und ich fand mich wieder an der Kirche. Leider musste ich nochmal 45 Min. warten, bis Nikki endlich kam. Der Vater der Familie zu der wir fuhren, nahm Nikki auf dem Roller mit und ich fuhr hinterher. Über eine halbe Stunde ging es auf noch schlechteren Pfaden rauf und runter, bis wir am Ziel ankamen.
Sophie empfing uns freundlich und wir freuten uns, uns wieder zu sehen. Hier leben die 28 jährige May, ihr Mann, die 6+7 Jahre alten Kinder und die 90 jährige Oma. Außerdem waren noch Athena aus Kanada und Pauline aus Deutschland da. Volles Haus also. Das Haus ist eine Scheune und es gibt nur 3 Betten. Die Oma schläft immer auf dem Boden und wir müssen uns die Betten teilen. Es gibt 2 Hunde, Hühner, Küken, Gänse und 3 Ochsen. Die Kinder mochten uns sofort und die ganze Zeit spielten wir und hatten viel zu lachen.
DSC_0362 (FILEminimizer)

DSC_0363 (FILEminimizer)

DSC_0365 (FILEminimizer)

DSC_0367 (FILEminimizer)

DSC_0368 (FILEminimizer)

DSC_0371 (FILEminimizer)

DSC_0380 (FILEminimizer)

DSC_0389 (FILEminimizer)

DSC_0390 (FILEminimizer)

DSC_0392 (FILEminimizer)

DSC_0400 (FILEminimizer)

DSC_0401 (FILEminimizer)

DSC_0403 (FILEminimizer)

DSC_0425 (FILEminimizer)

DSC_0431 (FILEminimizer)

DSC_0440 (FILEminimizer)

DSC_0445 (FILEminimizer)

DSC_0451 (FILEminimizer)

DSC_0455 (FILEminimizer)

DSC_0456 (FILEminimizer)

DSC_0469 (FILEminimizer)

DSC_0483 (FILEminimizer)

DSC_0492 (FILEminimizer)

IMG_9842 (FILEminimizer)

IMG_9844 (FILEminimizer)

IMG_9853 (FILEminimizer)
Unsere Gastgeberin May hatte reichlich Abendessen aufgetischt und sie zwang uns fast viel zu essen.
Pauline ging es nicht sehr gut und die Oma und May wendeten eine traditionelle Heilmethode an, was interessant zu sehen war.
DSC_0518 (FILEminimizer)

DSC_0521 (FILEminimizer)

DSC_0523 (FILEminimizer)

DSC_0537 (FILEminimizer)
Wir waren alle müde und ich hatte Kopfweh, weshalb wir früh ins Bett gingen. Sophie, Nikki und ich teilten uns ein Bett. Die Vietnamesen kennen keine weichen Matratzen und so schliefen wir auf einer Art Holzpritsche. Trotzdem war es nicht unbequem und zu 3. im Bett werden wir hoffentlich nicht frieren.

Liebe Grüße vom Homestay hoch in den Bergen
Nadine

Breathtaking Sapa and Homestay

Dienstag, 17.05.2016

Um 5:30 Uhr wurden wir aufgeweckt. Der Bus hatte offensichtlich schon eine Weile da gestanden, aber wir wurden schlafen gelassen. Ich hatte sehr gut im Bus geschlafen, aber nicht lange. Das Licht im Bus war nachts nämlich noch lange an und Musik wurde gespielt.
Es war schon hell und ich musste erstmal mein Handy laden, bevor ich los konnte, weil ich GoogleMaps brauchte. Bei meinem Motorrad waren während des Ausladens beide Spiegel abgebrochen und außerdem war die Bremse kaputt. Es kümmerte sich keiner darum, obwohl ich sagte, dass ich meine Bremse brauche.
IMG_9825
Ich hätte ja noch eine Zweite, so die Aussage. Mein Motorrad sprang nicht mal an, weil der ganze Sprit rausgelassen wurde. So schob ich es zur Tankstelle und machte es voll. Meine Augen waren noch gar nicht richtig offen und ich freute mich auf nochmal schlafen. Als mein GoogleMaps mir verriet, dass es eine ganze Stunde bis zu dem Homestay ist, wo ich hin muss, stöhnte ich. Hier in den Bergen von Sapa ist es richtig kalt und ich war froh um meine Motorradjacke. Die Strecke war mit das beste was ich bisher gesehen habe. Die ganze Zeit ging es bergauf und die Aussicht war total atemberaubend. Überall sah man grüne Natur, Reisterrassen und Berge. Da hatte sich die lange Fahrt gelohnt und auf einmal war ich hellwach.
DSC_0120 (FILEminimizer)

DSC_0121 (FILEminimizer)

DSC_0126 (FILEminimizer)

DSC_0129 (FILEminimizer)

DSC_0131 (FILEminimizer)

DSC_0132 (FILEminimizer)

DSC_0133 (FILEminimizer)

DSC_0138 (FILEminimizer)

DSC_0145 (FILEminimizer)
Von den Einheimischen in Hanoi wurde ich gewarnt, dass die Straßen in und um Sapa sehr schlecht sind. Ich dachte mir nur: Straßen, welche Straßen? Es gibt hier keine Straßen. Emma konnte zeigen, dass sie auch als Offroad-Bike geeignet ist. Über große Steine, Schotterpisten und sogar durch viel Wasser ging es durch und es hatte sehr viele Kurven. Mein GoogleMaps war mit den kleinen Pfaden nicht vertraut und so war ich verloren. Zum Glück können hier viele Leute Englisch und nach 2 Stunden herumirren in den Bergen fand ich mich vor dem Tavan Chopai Homestay wieder. Wie der Name schon sagt, kann man hier bei Leuten Zuhause wohnen. Es gibt Privatzimmer und ich lebe mit anderen Backpackern in einem 15 Leute Zimmer. Es sind aber nur 2 andere da. Es liegen Matratzen auf dem Boden und überall gibt es Moskitonetze. Die Gastgeber waren gleich sehr freundlich und können alle englisch. Ich bekam Pfannkuchen mit Honig und Banane zum Frühstück und es war bereits 9.
IMG_9822
Mit den anderen vom Hostel verstand ich mich gleich gut.
Eigentlich wollte ich mich hinlegen und freute mich auf eine Runde Schlaf, aber Gustavo aus Portugal fragte, ob ich mit ihm mit will. Er hatte einen Roller gemietet und wollte herum fahren. Da sagte ich nicht nein.
Der erste Stopp war ein Mechaniker, der mir für 2 Euro meine Bremse richtete. Dieser rauchte irgendwas aus einem Holzrohr, was sehr witzig aussah.
DSC_0147 (FILEminimizer)

DSC_0151 (FILEminimizer)
Über viele Schotterpisten ging es erst wieder in die Stadt rein.
DSC_0152 (FILEminimizer)

DSC_0155 (FILEminimizer)

DSC_0159 (FILEminimizer)

DSC_0163 (FILEminimizer)

DSC_0165 (FILEminimizer)

DSC_0166 (FILEminimizer)

DSC_0167 (FILEminimizer)
Man muss total aufpassen, denn es ist normnal, dass Büffel, Schweine, Enten, Gänse, Hunde, Katzen und Kinder unvermittelt die Straße überqueren.
Wir machten eine einstündige Wanderung, bei der wir uns einmal verliefen. Es fing an zu regnen und darauf war ich nicht vorbereitet, aber das machte nichts. Wir waren gerade an einem Wasserfall, als wir eine Schweizerin und einen Kolumbianer trafen. Zu viert liefen wir zurück.
DSC_0171 (FILEminimizer)

DSC_0175 (FILEminimizer)

DSC_0182 (FILEminimizer)

DSC_0183 (FILEminimizer)

DSC_0184 (FILEminimizer)

DSC_0188 (FILEminimizer)

DSC_0190 (FILEminimizer)

DSC_0192 (FILEminimizer)

DSC_0194 (FILEminimizer)

DSC_0201 (FILEminimizer)

DSC_0203 (FILEminimizer)

DSC_0210 (FILEminimizer)

DSC_0214 (FILEminimizer)

DSC_0215 (FILEminimizer)

DSC_0216 (FILEminimizer)

DSC_0218 (FILEminimizer)

 

DSC_0229 (FILEminimizer)

DSC_0230 (FILEminimizer)

DSC_0231 (FILEminimizer)

DSC_0233 (FILEminimizer)

DSC_0234 (FILEminimizer)

DSC_0237 (FILEminimizer)

DSC_0240 (FILEminimizer)

DSC_0243 (FILEminimizer)
Das erste Mal nahm ich jemanden hinten auf dem Motorrad mit, denn zu 4. fuhren wir los um was zu Essen. Es ist nicht gerade einfach bergauf mit diesen Straßen und einem Sozius hinten drauf. Als Emma ausging, bekam ich schon wieder einen Herzinfarkt. Das darf jetzt nicht wahr sein, dachte ich. Zum Glück hatte ich nur vergessen den Benzinhahn wieder aufzudrehen, nachdem ich ihn abgestellt hatte und konnte erleichtert aufatmen.
Für nicht mal 3 Euro gab es ein Menü mit Kaffee, Suppe, Brot und Tofu mit Reis. Es schmeckte super und alle wurden total satt.

DSC_0246 (FILEminimizer)
Dann ging es viel bergauf zum nächsten Wasserfall. Emma machte das total super und selbst mit zwei Leuten steile, sehr schlechte Straßen hoch hatte sie überhaupt keine Mühe und mit Turbo ging es hoch.
Überall muss man zahlen und sogar fürs Parken mussten wir den Geldbeutel aufmachen. Es ging unendlich viele Stufen hoch, bis wir es zum Wasserfall geschafft hatten. Die Temperaturen sind im Gegensatz zu Hanoi und Ho Chi Minh sehr angenehm.

DSC_0249 (FILEminimizer)
Weiter ging’s zum dritten Wasserfall zu dem wir über einen Kilometer laufen mussten. Dort kletterten wir auf einen Aussichtspunkt bei dem es uns fast weg windete. Einer verlor seine Mütze wegen dem Wind.

DSC_0275 (FILEminimizer) DSC_0278 (FILEminimizer) DSC_0281 (FILEminimizer) DSC_0284 (FILEminimizer) DSC_0290 (FILEminimizer) DSC_0291 (FILEminimizer) DSC_0298 (FILEminimizer)

Es war total anstrengend und alle schwitzten.
Die Wanderung ging über Geröll und viele Steine und mir zitterten die Beine, weil wir an diesem Tag schon so viel gelaufen waren. Es ging Treppen rauf und runter. Am Wasserfall angekommen war ich ein bisschen enttäuscht, weil dieser nicht so schön war wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Auf meiner Reise habe ich aber auch schon so viele davon gesehen, dass es echt schwer ist noch eine Steigerung zu bekommen.

DSC_0312 (FILEminimizer) DSC_0316 (FILEminimizer) DSC_0322 (FILEminimizer) DSC_0329 (FILEminimizer)
Wir mussten uns ein bisschen beeilen, weil wir nicht im Dunkeln den Berg hochfahren wollten.

DSC_0335 (FILEminimizer) DSC_0337 (FILEminimizer) DSC_0341 (FILEminimizer) DSC_0342 (FILEminimizer)

Schnell brachten wir die beiden zu ihrem Hostel zurück, saßen noch da und guckten Kindern beim Fußballspielen zu und dann fuhren wir zurück.

DSC_0349 (FILEminimizer)DSC_0350 (FILEminimizer)DSC_0351 (FILEminimizer)DSC_0348 (FILEminimizer)
Nach einer Dusche machten wir beim Familienabendessen mit. Alle anderen Backpacker waren auch dabei. Es wurde reichlich aufgetischt, gab auch viel Vegetarisch und wir hatten einen tollen Abend. Auch der selbst gebrannte Schnaps (Happywater) wurde ausgeschenkt und uns die vietnamesischen Traditionen näher gebracht.

IMG_9871
Ich ging früh ins Bett, weil ich noch sehr müde war.

Liebe Grüße aus dem schönen Sapa
Nadine