Impressive Elephants

Donnerstag, 09.04.2015

Ich finde ja, dass Luang Prabang den Namen „Hauptstadt“ eher verdient hätte, aber leider liegt diese Entscheidung nicht in meiner Hand 😉
Sehr überpünktlich holte mich dieses mal ein komfortabler Minibus zu einer weiteren Tour ab. Die Fahrt aus der Stadt raus war schon eine gute Sightseeing-Tour, weil wir an allem sehenswerten vorbei gekommen sind.
Auf halbem Weg der Schock: Speicherkarte im Laptop vergessen! Panik, Schweißausbrüche, usw. Zum Glück eine englischsprechende Thailänderin die dem Fahrer das Problem erklärt hat. Am nächsten Computerstore angehalten und für 10€ eine neue gekauft. Das ging nochmal gut ! Der Guide hat mir sogar das Geld geliehen.
Die Sicht ist hier die ganze Zeit verraucht, weil die Bauern im April die Reisfelder abbrennen und man sieht nicht mal die Sonne. Trotzdem ist es abartig heiß.
Meine Reisegruppe war mega cool und lustig und eine Thai Frau die in USA lebt hat die Guides auf Trab gehalten und uns alle bespaßt 😉
Im Elefantencamp angekommen, war ich erst noch skeptisch, aber ich habe lange im Internet gesucht, bis ich ein artgerechtes Camp gefunden habe und den Elefanten schien es sehr gut zu gehen. Sie durften sich überall frei bewegen, hatten auch hinter den Ohren keine Verletzungen, werden ohne Gewalt trainiert (soweit ich das beurteilen kann) und machten einen lebhaften Eindruck.
Mit Elefantendame „Maekoun“ die 30 Jahre alt ist, verstand ich mich super und ich durfte auf ihrem Nacken sitzen und sie selbstständig durch den Urwald reiten. Der „Mahout“ (Trainer) lief teilweise meterweit davor oder dahinter und „Maekoun“ durfte machen was sie wollte. So legten wir einige Fress- und Pinkelstopps ein, es ging mit einem halben km/h steile Pfade rauf und runter und meine Elefantin hielt mich Berg runter mit den großen Ohren fest, sodass ich nicht runter fiel. Die anderen von der Gruppe waren mal meterweit vor oder hinter uns und mit Stimmkommando von mir oder dem Mahout und Schenkeldruck wie beim Pferd, lenkte ich sie eine Stunde mitten durch den Dschungel. Ich lernte die Elefantensprache und unsere sehr jungen Mahouts (16-25) freuten sich über meine Aussprache. Den Guide der mit mir auf „Maekoun“ saß, fragte ich Löcher in den Bauch, z.B. über Lao-Wörter, die Religion, die Schulpflicht, die Fahrschulen, seinen Beruf und natürlich die Elefanten.
Nach diesem gigantischen Erlebnis ging’s zur Pak Ou Cave mit dem Boot über den Mekong. Die Upper-Cave muss mit 350 Stufen erklommen werden. Dabei kam ich mit einer 83 jährigen Frau aus Brisbane (wo ich hinfliege) ins Gespräch und es war so toll und inspirierend mit ihr zu reden. Sie ist die steilen Stufen hochgelaufen wie nichts und wir Jungen haben gekeucht. Sie war mit ihrer Tochter da, um die Enkelin zu besuchen die in Vietnam Freiwilligenarbeit macht. In der Cave waren viele alte Buddha-Statuen und Skulpturen ausgestellt.
In der Lower-Cave die nur 35 Stufen hatte, gab es ebenfalls eine alte, große Buddha-Austellung. Beide Höhlen waren klein, sehr gut erschlossen und man konnte sich nicht verlaufen 😛
Das Essen im Elefantencamp mit Blick auf den Mekong war sehr gut und die Leute konnten auch spontan noch was vegetarisches machen.
Als meine nette Reisegruppe zu den Wasserfällen zog, war ich mit den Mahouts und den Elefanten ganz allein. Zuerst gab es Theorie und auf einer Tafel lernte ich alle Kommandos auf Lao.
Dann kam definitiv das Highlight: ganz allein durfte ich mit meinem Elefant ins Wasser reiten, wo sie gleich mal ihren Rüssel mit Wasser füllte und über mich drüber spritzte. Das wiederholte sie ein paar mal, dann gab ich das Kommando und Maekoun legte sich ins Wasser. Die anderen Mahouts die jeder mit ihrem eigenen Elefant im Wasser waren, zeigten mir wie man sie wäscht und wir waren ewig lang im Wasser und hatten total viel Spaß mit den großen Tieren. Die ließen alles mit sich machen, freuten sich über das Wasser und die Jungs sprangen mit Saltos von ihnen in den Mekong. Mit der Stimme lenkte ich meine Elefantin eine Weile durch den Fluss und legte mich vorwärts und rückwärts drauf, stand hin und machte noch ein paar Tricks mit ihr. Das war so ein einzigartiges Erlebnis und die riesigen Tiere sind so freundlich und geben auf einen Acht.
Sie leben im Wald, werden morgens geholt, verbringen den Tag im Camp wo sie 1-2 mal geritten und gewaschen werden und um 3 werden sie wieder zurück gebracht.
Bei der Rückfahrt hatte ich den Bus dann für mich allein und der Abstecher im Whisky-Village war nur ein Stand an dem eine alte Lao Schnaps verkauft hat. Ich musste alles mögliche probieren und der 55% Schnaps ging schnell in den Kopf 😛
Für den Transport, Mittagessen, Höhleneintritt, Boot, Whiskey-Village und das Elefantenerlebnis habe ich 40€ investiert, die definitiv gut angelegt waren.
Nach der Ankunft im Hostel hab ich wieder eine Stadterkundung gemacht und war mit einem total netten Spanier erneut am Buffett vom Nachtmarkt schlemmen und shoppen. Ich bin so ein großer Fan von diesem Markt, es gibt viele selbstgemachte Dinge und ich glaube wenn ich jeden Tag da wäre, würde ich immer wieder was neues entdecken und es wäre nicht langweilig.
Abends tobte ein schweres Unwetter, es gewitterte stark, der Donner war laut, es goss aus Kübeln und man dachte die Welt geht unter.
Um 12 beschlossen 2 Mädels aus USA und der Inder bowlen zu gehen und natürlich schloss ich mich an. Mit dem Tuk Tuk fuhren wir 20 min. zum Bowlingcenter, welches wie das in Vientiene war. Sehr viele junge Leute waren da, die nach der Utopia-Bar noch dort hin gehen, weil sonst nichts mehr offen hat. Mit lauter Musik hatten wir viel Spaß und irgendwie liegt mir bowlen, denn ich gewann wieder 😉
Um 2 waren wir zurück und mit dem Wissen 3 Stunden später wieder aufzustehen, schlief ich glücklich ein.

Elefantastische Grüße
Nadine

 

Elefantencamp

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Weg zur Cave

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Er fand mich toll 😀

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Pak-Ou-Cave

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Sprache lernen

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Füttern

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Reiten

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Baden

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Welpe

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Whiskey-Village

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Celebrating the last day in Vang Vieng

Montag, 06.04.2015

Außer mir sind alle im Hostel abgereist und so hatte ich das große Zimmer für mich allein.
Ich ließ es ruhig angehen und startete nach dem Mittagessen erneut spontan in eine Erkundungstour. Nachdem ich etliche Kalbselfies mit den frei rum laufenden Kühen gemacht hatte, entdeckte ich Pferde. Keine Ahnung, ob das Wildpferde waren, aber sie waren ebenfalls frei.
Über Stock und Stein lief ich zur Lusie Cave und wollte eigentlich zum Aussichtspunkt, aber mit Flip Flops ließ ich es besser sein. Für die Höhle brauchte man natürlich auch gute Schuhe und so schloss ich mich zwei Jungs an, die auf dem Rückweg waren. Wir quatschten eine Weile, schauten den Sonnenuntergang an und gingen zurück zum Hostel. Dort kümmerte ich mich um 3 junge Mädels, die zu viel Mushroompizza gegessen hatten. Ich kann mich noch nicht entscheiden, ob mir solche Leute leid tun sollen, aber ich fühlte mich zuständig und brachte ihnen Wasser und redete den dreien gut zu.
Nach dem Abendessen beschloss ich, ein letztes Mal in die Sekura Bar zu gehen. Ich staubte ein kostenloses T-Shirt ab und spielte mit ein paar Leuten Bier Pong. So langsam bekomme ich Übung und traf oft 😉 Es war wieder ein mega genialer Abend, ich traf Quentin und Jon und feierte mit einer Gruppe von vielen jungen Thailändern die super cool drauf waren. Es sah so aus, als ob sie das erste Mal in ihrem Leben feiern durften und sie fanden es total beeindruckend, dass ich aus Deutschland komme und wollten alle Bilder mit mir machen.
Nach dem Schließen der Bar um 12 zog die Partymeute weiter ins Viva Vang, wo es genau so gut war.
Leider musste ich mich von Jon verabschieden, aber Quentin fährt morgen auch nach Luang prabang.
Jon: thank you for guiding me home at night, partying, dancing, tubing, sharing Tuk Tuks and having a lot of fun together. It was so great and I will miss you 😦 have a safe Trip !

Der letzte Abend war auf jeden Fall nochmal super und wir genossen es alle.

Sekuragrüße
Nadine

 

Hostelzimmer

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Klo und Dusche im Hostel

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„Marktplatz“ vor dem Hostel

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Best Hostel „Viengvillay Backpacker“

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Straßen von Vang Vieng

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Mekong

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freilaufende Kühe

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Kalbselfies

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Schönes Bergpanorama

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Kalb mit meinem Hut

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Lusi Cave

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Schöner Sonnenuntergang

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Tümpel

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freilaufende Pferde

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Lao Kind

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Heißluftballoons überall

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Sakurabar

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Bierpong

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Thais haben Spaß beim Feiern

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Viva Vang

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Gruppenbild mit den Thais

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Lost in the cave

Freitag, 03.04.2015

Der VIP Bus verließ pünktlich um 9 mein Hotel Richtung Vang Vieng. Zum Glück hatte ich Preise verglichen, weil die bayrischen Mädels im selben Bus waren und 2€ mehr zahlten. Dieser ist komfortabel, man hat ein bisschen Platz und die Klima ist gut eingestellt. Auch hier war aber jeder Sitz besetzt. Es gab einen TV auf dem ein laotischer Musiksender lief und alles war neu und modern.
Vientiane war der erste Ort auf meiner Reise dem ich nicht nachtrauerte 😉
Wir sind an einem Fitnesspark vorbei gefahren, der sehr praktisch ist. Im Schatten kann man an allen möglichen relativ modernen Geräten trainieren. Es sieht aus wie ein Spielplatz für Erwachsene.
Auf dieser Fahrt wollte ich zum ersten Mal in meinem Leben jemandem richtig den Hals umdrehen. Die meisten Lao haben keinen Führerschein und unser Fahrer gehörte offensichtlich nicht zu den stolzen Besitzern eines solchen. Ich behaupte hiermit steif und fest, dass ich in meiner ersten Fahrstunde 100 mal besser gefahren bin. Er verschaltete sich immer, fuhr grundsätzlich im falschen Gang, ließ den Van vieeeel zu hoch drehen, gab Gas um gleich danach zu bremsen, fuhr aggressiv, übersah Autos, hupte alle paar Meter wild (die Hupen hier sind ohrenbetäubend), fuhr durch die größten Schlaglöcher, schnitt die Kurven so, dass wir fast links von der Straße abkamen und ich hatte nach 5 min. Kopfweh. Leider hat mein hypnotisierender Blick auf die Uhr die Fahrt nicht beschleunigt. Als der Fahrer kurz anhielt und verschwand, guckten sich alle im Bus an und schüttelten verzweifelt den Kopf. Des öfteren überlegte ich mir ernsthaft ihn zu fragen, ob ich fahren darf. Selbst die voll aufgedrehte Musik im MP3-Player half nicht über meine immer wachsende Verzweiflung hinweg.
Die Straßen wurden mehr und mehr zu Schotterpisten und in den kleinen Örtchen liefen viele Kühe auf den Straßen rum. Die Landschaft war voller Bäume, Sträucher und dreckigen kleinen Seen.
Um halb 1 waren wir nach 3 und halb Stunden endlich in Vang Vieng und ich machte mich bei 37 Grad auf die Suche nach dem Hostel das mit die Bayerin empfohlen hatte. Mein erster Eindruck war auch hier nicht gerade positiv, es war nur ein kleines Kaff und niemand wollte mir bei der Suche behilflich sein. Bei nicht auszuhaltender Hitze erreichte ich mit dem schweren Gepäck nach 30 min endlich das Hostel.
Dies ist total gut, groß und ich schlafe in einem 15er Dorm.
Sofort fand ich Anschluss und wir sind auch gleich los gezogen.
Was tut man dann, wenn man noch nie Offroad-Biking probiert hat ? Wenn man verrückt ist, leiht man sich bei sage und schreibe 39 Grad mit 4 Holländern und einer französischen Kanadierin ein Bike aus und testet es hier. Straßen gab es nicht und ohne Helm ging es im wahrsten Sinne über Stock und Stein und ich fragte mich, ob ich das überlebe. An einer Brücke aus klapprigen Holzbrettern mussten wir Eintritt fürs drüber gehen zahlen. Auf diesen Offroad Straßen wurde man ordentlich durchgeschüttelt und nach einer Stunde und 7 km erreichten wir fix und fertig die „Blue Lagoon“ mitten im schönen Dschungel.
Allen Hinweisschildern, Warnungen in Reiseführern und von Einheimischen zum Trotz, erkundeten wir nach Bezahlung des Eintritts auf eigene Faust die riesige Cave (Höhle). Da wir dachten alle übertreiben, kauften wir uns auch nicht wie empfohlen eine Kopflampe.
Nur mit meiner schlechten, billigen Taschenlampe und den Handylichtern wagten wir uns langsam vor.
Schon der Weg hoch war so steil und man musste so gut klettern, dass es spannendes versprach.
Selbstbewusst kletterten wir durch die Höhle, die überhaupt nicht erschlossen ist. Es war nass, rutschig, dunkel und schon nach 5 min. wussten wir nicht mehr wo wir waren. Kein Mensch war so verrückt wie wir und 2 von uns kehrten nach ein paar Minuten um.
Es war total beeindruckend und sehr spannend sich langsam durchs dunkle vorzuwagen und das wenige was man gesehen hat war richtig schön.
Die Lage wurde weiter drinnen immer aussichtsloser, die Kletteraktionen härter, die Taschenlampen und Handys nicht heller und die Orientierung nicht besser. Kurz gesagt hätten wir einfach auf erfahrene Leute bauen sollen und einen Guide mitnehmen. Wir waren also LOST! Diejenigen die einen Schrecken bekommen – keine Angst ich schreibe diesen Blog schließlich hinterher 😛
Einige Male machten wir das Licht aus und es war tatsächlich stockdunkel. Kein Licht, kein Mensch, nichts.
Nach ewigem Gesuche und letzter Aktivierung der Kraftreserven schafften wir es mit vereinten Kräften wieder raus. Wer von euch mal vor hat da hin zu gehen: Bitte nur mit Guide, guter Taschenlampe, festem Schuhwerk, sportlicher Fitness und am besten Kletterkenntnis 😉
Die „Blue Lagoon“ belohnte uns danach aber absolut. Es war eine richtig geniale Lagune, das Wasser war sauber und man konnte einiges an Action erleben. Zum einen von einem 3 und 5 Meter hohen Baum springen, am Seil ins Wasser schwingen, über dem Wasser schaukeln und viel mehr. Wir tobten uns aus wie kleine Kinder und hatten viel Spaß.
Die Höhle und Lagune waren so ein gigantisches Erlebnis und das ist auf jeden Fall der totale Inbegriff von Abenteuer. Das werde ich so schnell nicht vergessen !
Zurück ging es über die selbe Schotterpiste und mein Kopf und Knie waren Wackelpudding. Der Sonnenuntergang war wieder so atemberaubend, dass es sogar die harten Jungs von den Socken haute und das Panorama mit der runden, orangenen Sonne, den Kühen und tollen, großen Bergen im Dschungel werde ich noch lange in Erinnerung behalten.
Wir haben ein total tolles, großes Restaurant gefunden wo man mit Flussblick auf Matten auf dem Boden saß und schlemmen konnte. Das hatten wir uns verdient.
Da hier doch einiges geboten ist und ich nicht zum faulenzen da bin, ging es noch auf die berühmt berüchtige Dschungelparty. Das Tuk Tuk hin war kostenlos und im Dschungel steppte der Bär. Die Stimmung war genial, die Musik auch, wir waren 15 Leute, feierten uns ausgelassen und tanzten die ganze Nacht.
Die Location umgeben von Palmen und Bäumen war gigantisch und die Tanzfläche aus Sand.
Sehr sehr krasse Zufälle gibt es immer wieder und die Welt ist so klein. So traf ich erst die beiden Mädels von Vientiane wieder, dann ein Mädchen vom Hostel in Bangkok, dann Quentin ganz vom Anfang in Bangkok und als Krönung den Typ von Koh Tao mit dem ich bei Sonnenaufgang so ewig geredet hatte und einen Kaffe bekam. Auch an diesem Abend führten wir lange Gespräche und es war total witzig sich hier im Club zufällig über den Weg zu laufen.
Total müde und erschöpft fiel ich nachts ins Bett.

Adventurer Grüße
Nadine

Mautbrücke

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So gießt man hier die Straßen

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Fußball spielen mit Lao Kind

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Kühe auf der Straße

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Bergpanorama

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Biken über Schotter

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Jungle Party

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Die Holländer mit den Lao KindernCIMG69651 CIMG69661

Gruppenbild mit Lao Junge

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Hähne gibts auch überall

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Wiese bei der blue Lagoon

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Aufstieg zur Cave

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In der Cave

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Blue Lagoon

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Schöner Sonnenuntergang in den BergenCIMG6995 CIMG6998 CIMG7000

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