H&M

Sonntag, 10.05.2015

Nach der langen Nacht war chillen angesagt und meine Zimmerkollegen sind mega cool und so schliefen wir lange, saßen ewig im Zimmer und in der Küche und redeten über Gott und die Welt. Niederlande, Kanada, USA, Brasilien, England, Australien und Deutschland sind vertreten und es gibt viele interessante Themen.
Zum Mittagessen kehrte ich im Subway ein und danach lief ich allein durch die Stadt. Ich hab mich einfach total in Melbourne verliebt und die City ist schwer zu beschreiben. Groß aber familiär, viele Leute aber nicht laut, irgendwie europäisch, irgendwie nicht, sicher, gemütlich, viele Restaurants und Shoppingmöglichkeiten und eine super Stimmung und absolut herzliche Menschen.
Weil das hier voll der Hype ist, 3 Stockwerke hat und ich Socken gebraucht hab, machte ich nen Abstecher im H&M und verbrachte ewig dort. Mit 2 Pullis und Socken kam ich wieder aus dem Wunderland raus.
Zum Abendessen war ich mit dem 7-Eleven Jungen Manny in einem indischen Restaurant und bei ein paar Bier lies es sich gut aushalten.
Zurück im Hostel war es, als ob ich nach Hause komme. Wie schon gesagt ist es wie in einer WG und mit meinen total lieben und coolen Zimmerkollegen sitze ich ewig im Zimmer und rede über den Tag und fühle mich hier wie zu Hause. Deswegen hab ich von 4 Nächten auch auf 2 Wochen verlängert.

Grüße aus meiner Traumstadt
Nadine

Melbourne here we go

Samstag, 09.04.2015

Nach dem gaaaanz langen Schlaf und Oatmeal-Frühstück haben Phil und ich uns auf den Weg zur Stadtbibliothek gemacht, wo die kostenlose Walking-Tour los ging.

In der Gruppe von ca. 40 Leuten waren so ziemlich jede Nationalität und jede Altersgruppe vertreten. Der Guide war sehr motiviert, wusste richtig viel über die Stadt, die Geschichte, die Gebäude und hatte immer wieder sehr lustige Anekdoten über Europa, das er sehr ausgiebig bereist hat. Wir haben viele neue Sachen gesehen, gehört und in einem schönen Park hatten 3 Bräute ein Fotoshooting.

Der Guide hat uns erzählt, dass die Schokolade in Australien anders schmeckt, weil da Chemie drin ist, dass die nicht schmilzt, Melbourne hat das 2. älteste Chinatown nach San Francisco und in Melbourne wurde das Prinzip 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Spielen und 8 Stunden Schlafen eingeführt. Das Trinkgeld hatte sich der tolle Guide der das kostenlos macht echt verdient. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück und es hat nicht geregnet.

Mit einer anderen Kanadierin waren wir in einem Restaurant das für Fleischbällchen bekannt ist. Dort konnten wir im fast dunkeln Raum bei guter alter Hip-Hop Musik die (für mich vegetarischen) Fleischbällchen mit Nudeln genießen die total zu empfehlen sind. Als wir im Hostel darüber berichteten, ging das große Lachen los, weil „Balls“ auf englisch eine andere Bdeutung hat 😛

Abends gings dann mit den anderen vom Hostel das erste mal hier feiern. Zuerst bezahlten wir 15$ Eintritt (wir waren auf der Gästeliste, sonst wären es 20$) für das, dass wir die Einzigen da waren. Dann sind wir zurück in unsere Hostelbar, haben einige günstige Getränke genossen, und dann alle weiter in einen anderen Club und zahlten nochmal 20$ Eintritt. Es waren viele junge, partylustige Leute da und die Stimmung war genial. Bis 5 morgens haben wir gefeiert und danach im Hostel noch einen Film geguckt.

Liebe Grüße

Nadine

 

Stadtbibliothek                                          Hochhäuser

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Gefängnis

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8 Stunden Arbeit, 8 Stunden spielen, 8 Stunden schlafen

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Viele Bräute

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Ganze Gruppe

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Princess Theater

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Streetart

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Straßen von Melbourne

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Mall

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Flinders

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Sonnenuntergang über Melbourne

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Meatballs und die Rechnung dazu

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Feiern

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Amazing Great Ocean Road (GOR)

Freitag, 08.05.2015

Mit Phil den ich im Hostel kennen gelernt hab, ging es früh um 7 zum Treffpunkt für die berühmte Great Ocean Road (GOR).

Mit einem Minivan, einer Gruppe cooler, junger Leute und dem super lustigen Guide machten wir uns auf den Weg Richtung Ozean. Laut Wetterbericht sollte es schön werden, aber da das Wetter in Melbourne und Umgebung unberechenbar ist, wechselte es von Sonne, zu Regen, zu Nebel, zu Kälte zu Wärme.

Die Great Ocean Road ist einfach nur der Hammer ! Landschaftlich total schön, wie in USA auch schon, konnte man direkt am Ozean entlang fahren und die Landschaft ist atemberaubend ! Es hatte viele Regenbogen, wilde Tiere und einiges zu entdecken.

So konnten wir bei einem Stopp wilde Papageien füttern die auf unseren Schultern saßen und freilebende Koalas und Kookaburra`s sehen. Auf dem Rückweg ist gerade eine riesengroße Herde Kängurus auf den Felden rum gehoppelt.

Bei den weltbekannten 12 Aposteln die nur noch 7 sind, haben wir auch nen Stopp gemacht und die sehen live noch genialer aus als auf den unzähligen Bildern. Wir standen ewig da und guckten den abartigen Wellen zu, wie sie gegen die Apostel preschten.

Beim Mittagessen an einem wunderschönen Leuchtturm gab es Würstchen, Falaffel, ungetoasteten Toast und Nudelsalat und grünen Salat ohne Dressing 😀 Zum Schluss erfuhren wir, dass Essig und Öl auch da standen :P. Oben auf dem Leuchtturm meinte man, es bläst einen weg. Wir mussten uns am Leuchtturm festhalten, um nicht weg zu fliegen. Die Aussicht aufs Meer hat sich aber auch total gelohnt.

Insgesamt hatten wir einen super tollen Tag mit einer beeindruckenden Landschaft, 800km Fahrtweg, 13 Stunden on the road, super coolen Leuten und einem guten Tourguide der uns viel erklärt hat.

Abends wollte ich dann nicht wie die anderen weg gehen und schlief müde ein.

Ozenanische Grüße

Nadine

Unser Auto

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Amazing GOR

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Kookaburras

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Papageien

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Koalas

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freilebende Papageien

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Mittagessen

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Leuchtturm

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bissl windig

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12 Apostels

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