Tomb Raider Temple and more

Dienstag, 21.06.2016

Als um 4 Uhr morgens der Wecker klingelte, waren wir beide erstaunlich fit. Schnell zogen wir uns an und unser Tuk Tuk Fahrer wartete schon mit dem Party Tuk Tuk auf uns. Zwei andere Backpacker standen da und fragten, ob sie mit uns mit könnten. Nils ist auch aus Deutschland und Hannah aus England. So können wir uns die Kosten teilen.
Pünktlich um halb 5 ging es also im Dunkeln los auf große Fahrt. Die beiden brauchten noch Tickets also fuhren wir wieder zum Schalter. Durch den nächtlichen Regen hatte es sehr abgekült und wir froren richtig.
Wie am Vorabend war der erste Stopp wieder der große, berühmte Angkor Wat. Es waren abnormal viele Leute da und alle versammelten sich um den See. Zufällig trafen wir Till und Matteo wieder unter den Menschenmassen.
Die anderen beiden anderen die mit uns dabei waren, waren nicht gerade gesprächig, was wir erst noch auf die morgige Müdigkeit zurückführten. Irgendwie hätten wir es ja ahnen müssen, aber einen Versuch war es wert. Schade nämlich, dass es keinen Sonnenaufgang gab. Hallo liebe Regenzeit ! Der Himmel war komplett wolkenbedeckt und eine Sonne gab es nicht. So liefen wir einfach nochmal im beeindruckenden Tempel herum und gingen zu zweit auf Erkundungstour. Mit den anderen beiden machten wir aus uns am Tuk Tuk zu treffen. Wir fanden einen total schönen Platz neben toll verzierten Wänden wo kein Mensch war. Abseits vom Massentourismus genossen wir in aller Ruhe unser 5 Sterne Frühstück. Es gab Baguette mit Streichkäse und danach liefen wir immer noch ohne Sonne gestärkt zum Tuk Tuk zurück.
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Die Tempel sind alle so weit auseinander und es sind so viele, dass man fahren muss. Im Vorfeld muss man sich entscheiden, ob man die große oder kleine Tempeltour machen will. Wir wollten die Große machen (insg. 25km), von was unser Mitreisender Nils nicht begeistert war. Das war uns egal, denn wir hatten ja das Tuk Tuk im Vorfeld organisiert und uns schon entschieden.
Der zweite Tempel zu dem wir also fuhren ist ca. 15 Min. Fahrt vom Ankor Wat entfernt. Wie schon erwähnt ist die Anlage tausend Jahre alt und Weltkulturerbe. Es ist richtig beeindruckend so einen Tempel zu erkunden der auf der ganzen Welt berühmt ist. Man wird hier nicht enttäuscht und es ist absolut das Geld wert. Überall steckt viele Liebe zum Detail drin, jede Wand ist verziert, jeder Pfeiler hat was Besonderes und jeder einzelne Tempel hat seinen eigenen Charme. Teilweise gibt es sehr steile, total schmale Stufen die bis nach oben führen, wo man die ganze Anlage überblicken kann. Wenn man sich vorstellt, dass die Menschen das früher ohne Hilfe von Maschinen und Kränen gebaut haben, ist das nochmal beeindruckender. Teilweise sind die Tempel mitten im Wald und man läuft über Trampelpfade da durch. Was nur total nervig ist: überall sind Leute die einem was verkaufen wollen. Es gibt einen Verkaufsstand nach dem Nächsten, Kinder laufen einem dicht auf den Versen ohne wieder weg zu gehen und man wird an jeder Ecke beschwatzt. Total touristisch also und ein sehr großer Nachteil von Angkor. Weil es die ganze Nach geregnet hatte, stand überall das Wasser, teilweise waren es richtige Seen und unsere Schuhe waren sehr schnell komplett durchnässt. Leider zeigte sich die Sonne den ganzen Tag nicht, aber wenigstens regnete es mal nicht.
Sonst läuft man in den einzelnen Tempeln sehr viel und kann überall hin um sich die Anlagen die größtenteils im Freien sind, genau anzuschauen. Es macht Spaß allein herum zu wandern und einmal verliefen wir uns sogar. Die Treppen gaben uns ein gutes Training und es ist sehr anstrengend den ganzen Tag zu laufen und so viele Eindrücke zu verarbeiten. Man muss die Schultern und Knie bedecken und gut, dass wir das wussten und vorbereitet waren.

An einem der vielen Tempel sahen wir ein total nettes australisches Ehepaar. Wir unterhielten uns eine Weile und dann fragten sie uns wo in Amerika wir denn herkommen würden. Das ist natürlich ein Kompliment für unser Englisch und war echt witzig.

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Nach 12 Tempeln an diesem Tag die alle irgendwie gleich und doch total verschieden sind, kam unser persönliches Highlight: Der Thomb Raider Tempel. Dieser heißt eigentlich Ta Prohm, aber ist durch den Film richtig bekannt geworden. Obwohl wir beide den Film nicht gesehen hatten, war der Tempel der Wahnsinn.
Zitat Lonely Planet: „Der Reiz liegt darin, dass sie vom Dschungel verschluckt wurde und immer noch fast genau so aussieht wie zu der Zeit als die ersten Europäer darauf stießen.“
Er sieht komplett anders aus als die anderen und überall sind Bäume in die Mauern eingewachsen. Lustigerweise trafen wir auch unter den vielen anderen Touristen Till und Matteo wieder. Für mich als Hobbyfotografin war das hier das Paradies auf Erden.

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Obwohl die anderen beiden immer schon im Tuk Tuk warteten als wir wiederkamen, ließen wir uns nicht stressen und machten viele Fotos. Wir dachten unser Fahrer hält am Ausgang, aber da war keiner. Leichte Panik stieg in uns auf, als wir keinen sahen. Das hieß für uns, dass wir nochmal durch den ganzen riesigen Tempel zurück laufen mussten. Nach kurzer Suche fanden wir erleichtert unser Tuk Tuk wieder, wo die anderen natürlich schon ungeduldig warteten.
Das war somit der letzte Tempel und wer um 4 Uhr nachts schon anfängt, ist auch um 1 mittags fertig. Für den Fahrer bezahlten wir insgesamt 25$ und er ließ uns in der Restaurantstraße raus.
Dort suchten wir uns ein Restaurant mit europäischem Essen, bestellten Spaghetti mit Pesto und ruhten uns vom vielen Laufen und den tollen Eindrücken aus.
Zurück im Hostel waren wir so fertig, dass wir beschlossen einen Mittagsschlaf zu machen. Das Bett ist auch einfach zu bequem und verführerisch und wir hatten sowieso nichts mehr geplant.
Frisch geruht setzten wir uns zu Rene und Johannes auf die Rooftopbar und tranken gemütlich Bier. Zum Abendessen gingen wir alle zusammen in ein günstiges Restaurant und danach gings auf den Nachtmarkt. Dieser ist total schön und es gibt viele Stände mit Klamotten und Dekoartikeln. Anschließend gings wieder zur berühmten Pub-Street wo unser erster Anlaufpunkt wie immer die x-Bar war. Dort wurde das EM-Spiel Deutschland gegen Nord Irland übertragen. Auch Till und Matteo waren wieder da, aber wir waren damit trotzdem nur 6 deutsche und wohl keine Iren. Der Ton wurde leider nicht übertragen und so kam Partymusik im Internet. Lieder wie zum Beispiel Maccarena, Justin Bieber, usw. passen leider nicht zur EM. Passend hatten wir einen Biertower (Zapfanlage mit 3 L Bier) und waren so wenigstens ein bisschen in Fußballstimmung. Als das Tor fiel, wurde es laut in der Bar und wir freuten uns total.

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Um den Sieg zu feiern gingen wir wieder in den Tempel Club. Es war viel los, die Stimmung war gut und wir feierten ordentlich. Wir tanzten was das Zeug hielt und lernten den netten Thailänder John kennen. Es war ein total lustiger Abend und als Lena eine Abstimmung wollte, ob wir gehen sollten erhielt sie nur Enthaltungen. Als sie eine Stunde später erneut fragte, dasselbe. Es war einfach zu gut um nachhause zu gehen. Als Lena sagte, dass es schon 4 ist, gingen wir aber dann doch mit.
Es war schon halb 5 als wir im Bett waren und schliefen gleich ein.

Liebe Grüße vom total beeindruckenden Angkor
Nadine

Fascinating Temples of Angkor

Montag, 20.06.2016

An diesem Tag wollten wir mal das Städtchen Siem Reap erkunden. So liefen wir morgens los und suchten nach einem günstigen, guten Restaurant zum Frühstücken und ließen es uns gut gehen.
In Siem Reap selbst gibt es nicht wirklich was zu tun, aber wir liefen herum, schauten in die süßen Läden und kauften uns neue Rucksäcke, weil unsere beiden kaputt waren.
In einem Spa gönnten wir uns eine Mani- und Pediküre für insgesamt 5 Euro und es war sehr lustig. Da fühlt man sich wie eine wohlhabende Person und kann gut Leute beobachten die draußen vorbeilaufen.
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Es gibt hier viele kleine Gässchen und versteckte Läden und alles sieht total süß aus. Da kann man leicht die Zeit vergessen, was uns zum Glück nicht passierte. Wir fanden einen schönen Markt wo es alles mögliche zu kaufen gab und verbrachten viel Zeit dort.
Um 4 waren wir zurück im Hostel und warteten an der Bar.

Hier gibts kein Free Wifi sondern free Fiwi
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Um halb 5 kam unser Tuk Tuk Fahrer um uns abzuholen. Dieser hatte uns mittags auf der Straße angesprochen und wir hatten ihn gleich gebucht.
Er war sehr pünktlich und das Beste war, dass wir ein Party-Tuk Tuk bekamen. Es hatte einen großen Lautsprecher, Partylichter und sogar einen Ventilator und sehr bequeme Sitze. Wir drehten die Musik auf, fielen damit aus dem Rahmen und hatten total viel Spaß.

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Wir fuhren erst zur Kasse, wo wir die Tickets für die berühmte Tempelanlage Ankor kaufen konnten. Die Schlange war sehr lang und es warteten hunderte Menschen auf ein Ticket. Wenn man sein Ticket ab 17 Uhr kauft, kann man abends noch kostenlos rein und das Ticket gilt für den nächsten Tag. Ein Tagesticket kostet 20$ und ein Dreitagesticket 40$. Da wir wenn überhaupt nur 2 Tage gehen wollten, kauften wir uns nur ein Tagesticket. Man musste an dem Schalter stehen wo es eine Kamera hatte und dort wurde ein Foto von uns gemacht und auf unsere Tageskarten gedruckt.

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Der Fahrer brachte uns zum berühmtesten der Tempel, dem Ankor Wat. Die gesamte Anlage ist UNESCO Weltkulturerbe und geschätzt über 200km² groß. Bis heute wurden schon mehr als 1000 Tempel und Heiligtümer entdeckt. Es gibt Vermutungen, dass im Großraum von Angkor am Höhepunkt des historischen Königreiches bis zu einer Million Menschen auf etwa 1000 km² gelebt haben könnten. Die Anlage wurde vom 8. bis 13. Jahrhundert gebaut. Es ist außerdem eines der gewaltigsten religiösen Bauwerke der Welt. Zitat Lonely Planet: „Diese bedeutende antike Stätte verbindet die gewaltige Größe der Chinesischen Mauer und den Detailreichtum bzw. die Komplexität des Taj Mahal mit dem Symbolismus und der Symmetrie der ägyptischen Pyramiden.“
Zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert wurde Angkor wegen Kriegen verlassen und vom Dschungel überwachsen und erst wieder im 19. Jahrhundert während der französischen Kolonialzeit in Kambodscha entdeckt.
Hier wurde wieder deutlich der Massentourismus sichtbar und trotz Nebensaison war die Hölle los. Leider war es sehr stark bewölkt und als die Sonne untergehen sollte, fing es an zu regnen. Also nichts mit Sonnenuntergang – sehr schade ! Der Tempel ist sehr alt und es gibt viele Wege die man gehen kann. Alles ist zerfallen, aber wenn man bedenkt, dass es tausend Jahre alt ist, ist es faszinierend, dass noch so viel erhalten ist. Wir liefen eine Weile herum und schauten uns die atemberaubende Anlage genau an.

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Als wir wieder im Tuk Tuk saßen, ging es richtig los. Es schüttete mal wieder, donnerte und blitzte wie verrückt. Gut, dass man beim Tuk Tuk wenigstens die Seiten zu machen kann. Wir dachten die Welt geht unter und die Blitze sahen aus als würden sie ins Tuk Tuk einschlagen.
Wir ließen uns vom Fahrer zu dem Restaurant fahren bei dem wir am Vortag waren und als wir fertig mit Essen waren hatte der Regen aufgehört. Im Supermarkt kauften wir uns Baguette und Analogkäse für den nächsten Tag und machten uns auf den Rückweg zum Hostel.
In der Skybar trafen wir Rene und Johannes wieder und saßen gemütlich zusammen. Lena blieb noch eine Weile und ich zog mich zurück um ein bisschen zu schreiben.
Es war schon 1 Uhr als ich einschlief, mit dem Wissen in 3 Stunden schon wieder aufstehen zu müssen.

Liebe Grüße
Nadine