Welcome to hard Life

Freitag, 19.06.2015

Wir haben ein sehr hartes Leben. Viele Leute fragen uns, ob wir hier was anderes machen als am Pool liegen. Ja klar machen wir das !

Morgens müssen wir zuerst einmal aufstehen und uns richten. Dann müssen wir mit dem Aufzug runter zum Frühstück fahren. Dort müssen wir uns dann für Essen entscheiden (die Auswahl ist viel zu groß). Weil das noch nicht genug ist, müssen wir in unser Zimmer und uns umziehen. Anschließend müssen wir die Treppen hoch zum Rooftop-Pool laufen. Weil wir dann schon müde vom „müssen“ sind, liegen wir in der Sonne und ruhen uns aus. Wenn das noch nicht reicht, holen wir uns einen Cocktail und liegen auf der Luftmatratze im Pool.
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Danach müssen wir duschen und uns wieder richten um dann in der Stadt nach was zu essen zu suchen.

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Nachdem wir dann so voll gegessen sind, weil wir ja Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch essen MÜSSEN, laufen wir den ganzen Weg zurück ins Hotel und belohnen uns nach dem anstrengenden Tag mit einem Schönheitsschläfchen. Oft müssen wir wichtige Entscheidungen treffen, z.B. ob wir lieber Parasailing oder Wildwasser-Rafting buchen und ob wir lieber den einen oder den anderen Guide für unsere Touren buchen sollen.

Ja ich weiß wir sind echt schwer zu bemitleiden und haben einen super stressigen Tagesablauf. Davon kann man schon mal müde sein 😉

Grüße aus dem harten Leben von

Saskia und Nadine

Wonderful day with 3 girls

Donnerstag, 18.06.2015

Als ich um 7 (australische Zeit 9) nach einer erholsamen Nacht aufwachte, dachte ich, dass ich Pferde füttern muss 😀 Saskia war auch früh wach und so sangen wir laut zu uralter Musik aus MTV (I swear, usw) mit, sodass unsere Balkonnachbarn entgeistert rüber guckten. Ok, Superstars werden wir vielleicht keine…

Das Frühstück hier ist der Wahnsinn und es hat alles was das Herz begehrt, z.B. frisch nach Wunsch zubereitete Eier, Schokocroissant, O-Saft, Reis, Nudeln, usw. Wir saßen ewig da, hauten uns die Bäuche voll und schielten verstohlen zu unserem netten, jungen Sitznachbarn rüber.

Als wir dann eine Weile am Rooftop-Pool (Pool auf der Dachterrasse) saßen, kam ein Rezeptionist uns sagte, dass meine Freundin unten warten würde. So holte ich also Elsbeth die ich vom Hostel in Melbourne kenne ab. Wir freuten uns beide total uns wieder zu sehen. Auch Saskia und Elsbeth verstanden sich auf Anhieb perfekt. So hatten wir einen super tollen Tag mit witzigen Gesprächen, neuem Tratsch und Klatsch und viel Gelächter am Pool. Das Wetter war wieder perfekt und trotz viel Sonnencreme und Schatten ließ der Sonnenbrand nicht lang auf sich warten 😛
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Abends verließen wir das tolle Hotel um die City zu erkunden. Ich war sehr positiv überrascht, wie modern und sauber hier alles ist. Wir sind am Legian Beach und es ist sehr touristisch. So gibt es einen MC Donalds, Hard-Rock-Cafè, Pullman-Hotel, usw. Da ich viel Negatives von Bali gehört hatte, war ich auf alles vorbereitet, aber auch die Menschen sind freundlich. Klar stimmt es, dass einem jeder was verkaufen will (die leben schließlich vom Tourismus) aber wenn man danke sagt und weiter läuft, folgt einem auch keiner. Am Strand habe ich einen Sarong gekauft und daraufhin ist mir eine andere Frau hinterher gelaufen und wollte mir noch einen andrehen. Diese war wohl ein bisschen nervig, aber ging auch irgendwann.
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Nach dem Besuch im Hard-Rock-Cafè und einem MC Flurry im MC Donalds (ja ich weiß, Kulturbanausen und so), konnten wir am überfüllten Strand den tollen Sonnenuntergang anschauen. Es entstanden tolle Bilder und wir hatten viel zu lachen.

Saskia, ich, Elsbeth
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Beim Mexikaner gönnten wir uns ein schönes Abendessen, das wie alles hier sehr günstig ist. Es war so scharf, dass Saskia nach einem Bissen fast Feuer spuckte. Zum ersten Mal konnte ich das indonesisches Bier Bintang (Heineken) probieren, was nicht schlecht schmeckte. Außerdem zeichnete Elsbeth noch einen Entwurf für mein Tattoo auf, was sehr lustig aussah.

Unser Kellner
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Unsere Reisetiere (Elsbeths Lama hat ne Facebook-Page)CIMG8126 (FILEminimizer)

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Zurück im Hotel wollte Elsbeth Geld wechseln lassen, als ein Australier das mitbekam und einen Deal anbot. Er freute sich über Rupiah und Elsbeth über australische Dollar die beide ohne Provision umtauschen konnten. Für ihn war er der erste und für Elsbeth leider der letzte Tag hier. Das Taxi holte sie ab und wir machten aus, uns in Melbourne wieder zu treffen.

So ging der gelungene, spaßige, tolle Tag gemütlich zu Ende und wir schliefen früh in unserem weichen, großen Hotelbett ein.

Indonesische Mädelsgrüße

Nadine