First Motorbike fine

Dienstag, 12.03.2016

Nach dem Frühstück ging es wieder mit den Bikes nach Adelaide rein. Susi (die Nachbarin) arbeitet auf dem schönen, bekannten Markt in der Markhalle. Diese besuchten wir und aßen eine Kleinigkeit. Der Markt ist eine der größten Sehenswürdigkeiten in Adelaide und es gibt alles an Essen was man sich vorstellen kann.
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Zu Fuß liefen wir zum K-Mart um uns ein Zelt zu kaufen. Danach trafen wir uns wieder mit Susi und quatschten ein bisschen. Als wir zurück an die Motorräder kamen, dann der Schock: Ein Strafzettel für Falschparken über 91$. Wir hatten neben anderen Motorrädern, aber an einer gelben Linie geparkt und müssen dafür nun zahlen. Ich hatte Ali davor noch gesagt, dass wir da nicht stehen sollten, aber er sagte wir stören da keinen. Deswegen bekam er ein paar Vorwürfe von mir zu hören, aber ich dachte ich bin ja selbst Schuld ich hätte ja woanders hin können. Unnötig, aber was will man machen…
Das Wetter war wieder ganz auf unserer Seite und über den Highway ging es ins 20 min. entfernte Hahndorf. Im Tunnel hörte man erst mal, wie laut unsere Bikes wirklich sind und auf dem Highway konnten wir richtig Gas geben (naja, beim Tempolimit von 110 km/h auch nicht so schnell). Hahndorf ist ein deutsches Dorf und alles erinnert an Deutschland. Es gibt deutsche Läden, deutsche Restaurants, deutsche Bäcker und vieles mehr. Wir hatten total viel Spaß den ganzen typisch deutschen Kram anzuschauen und es war ein perfekter Herbsttag.
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Auf einer schönen Terrasse tranken wir ein kleines, deutsches Bier und nach einem gelungenen Nachmittag fuhren wir wieder Richtung Adelaide. Die Strecke (diesmal nicht Highway) war perfekt zum Motorrad fahren. Viele Kurven, Berg hoch, Berg runter und beeindruckende Landschaften. Ich bin sehr stolz auf mein Töf Töf und sie fährt wie eine eins. Wir verfuhren uns einige Male, aber das war nicht weiter schlimm.
Zurück bei Annie und Jack fing ich gleich an zu kochen. Ich hatte versprochen auch was für die beiden als Dank zu machen. Auf meinem Menü standen Käsespätzle, Salat und zum Nachtisch Vanilleeis mit heißen Beeren und Sahne. Ali kümmerte sich um den Salat und ich mich um die Spätzle. Das habe ich jetzt schon für einige Australier gekocht. Nur das Schaben mit Brett und Messer dauert ewig. Zum Glück bekam ich Hilfe von Ali und dann ging es schneller.
Allen schmeckte das Essen super und auch Alis Salat war richtig lecker. Annie meinte sie sei schon längst voll, aber nahm nochmal Nachschlag, weil es ihr so gut schmeckte. Das ist das beste Lob für den Koch.
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Der letzte Abend war nochmal sehr cool und Annie und Jack sind unbeschreiblich gastfreundlich und überredeten uns fast schon, diese Nacht noch da zu bleiben. Ich werde die beiden vermissen, wenn wir morgen aufbrechen. Sie verabschiedeten sich super herzlich und meinten es war sehr schön, dass wir da waren.

Grüße vom deutschen Hahndorf
Nadine

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